Als Replik auf den gestrigen Beitrag von Stefan Gärtner reflektieren Jonatan Burger, Hannah Ringel und Filip Friedrich (y-nachten) das Für und Wider der Multioptionalität. Sie warnen vor kulturpessimistischer Schwarzmalerei. Außerhalb der Ästhetik machen sie zudem eine Verpflichtung zur Multioptionalität aus: die Demokratie.