Lohnt es sich, oder ist es gar geboten, so genannte „populistische“ Themen aufzugreifen und sozialethisch Stellung zu beziehen? Andrea Keller nennt Gründe, warum die christliche Sozialethik ihre Stimme erheben muss. Und wie wichtig es ist, dass Menschen erfahren, dass sie etwas bewirken können.

Das Wort „Evangelisation“ ist eher negativ besetzt. Zu anachronistisch, zu sperrig, zu „verkopft“ klingt es. Wenn schon der Begriff an sich schwierig ist, gilt das natürlich umso mehr für seine praktische Realisierung. Betrachtet man jedoch die etymologischen Wurzeln – „Frohbotschaft“ – sollte es doch ganz einfach sein, oder? Florian Mittl über „Linie 7“, ein Projekt der steirischen Kirche.

Im Deutschen Historischen Institut Rom kamen vom 22. bis 24.03.2017 über 30 Expert*innen unterschiedlicher Fachrichtungen zu einem internationalen Fachgespräch „Menschenrechte in der katholischen Kirche. Historische, systematische und praktische Perspektiven“ zusammen, das von Marianne Heimbach-Steins (Münster), Saskia Wendel (Köln), Michael Böhnke (Wuppertal) und Martin Baumeister (Rom) veranstaltet wurde. Ein Tagungsbericht von Martin Breul und Cornelia Mügge.

In vielen Pfarrgemeinden läuft gerade auf Hochtouren die Vorbereitung auf die Erstkommunion. Christian Bauer, ein betroffener Vater, berichtet von diesem Ernstfall gelebter christlicher Zeitgenossenschaft: Wo gibt es in unserer nachchristentümlichen Welt von heute noch gegenwartskulturelle Anknüpfungspunkte für das Evangelium?