Dominik Gautier erinnert an den Kulturtheoretiker Stuart Hall und seine Bedeutung für eine rassismuskritische theologische Ethik. Diese Ethik lässt sich nicht festlegen, sondern sucht die Irritation des „Eigenen“. Zugleich stellt er hiermit ein Anliegen des „Netzwerks antisemitismus- und rassismuskritische Religionspädagogik und Theologie“ (narrt) vor, das an der Evangelischen Akademie zu Berlin gegründet wurde.

Lohnt es sich, oder ist es gar geboten, so genannte „populistische“ Themen aufzugreifen und sozialethisch Stellung zu beziehen? Andrea Keller nennt Gründe, warum die christliche Sozialethik ihre Stimme erheben muss. Und wie wichtig es ist, dass Menschen erfahren, dass sie etwas bewirken können.