Gott im Osten? Ostdeutschland ist ein theologisches Zukunftslabor. Christinnen und Christen leben dort als Minderheit in einer nicht nur multireligiösen, sondern auch multisäkularen Gegenwart. feinschwarz.net fragt in einer dreiteiligen Reihe nach, wie dieser gesellschaftliche Kontext die Theologie verändert. Heute berichtet Karlheinz Ruhstorfer aus Dresden.

Die Berliner Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff eröffnet im Frühjahr die Poetikdozentur „Literatur und Religion“ an der Universität Wien mit dem Vortrag: „Mit Dante über Dante hinaus. Zum Verhältnis zwischen Literatur und Religion“ (19. April 2016, 18.30 Uhr, Elise-Richter-Saal, Hauptgebäude der Universität Wien).  Aus diesem Anlass führte der Theologe Jan-Heiner Tück (Uni Wien) mit ihr das folgende Gespräch.

Gott im Osten? Ostdeutschland ist ein theologisches Zukunftslabor. Christinnen und Christen leben dort als Minderheit in einer nicht nur multireligiösen, sondern auch multisäkularen Gegenwart. feinschwarz.net fragt in einer dreiteiligen Reihe nach, wie dieser gesellschaftliche Kontext die Theologie verändert. Heute berichtet der Theologieprofessor und Dominikaner Ulrich Engel aus Berlin.

Gott im Osten? Ostdeutschland ist ein theologisches Zukunftslabor. Christinnen und Christen leben dort als Minderheit in einer nicht nur multireligiösen, sondern auch multisäkularen Gegenwart. feinschwarz.net fragt in einer dreiteiligen Reihe nach, wie dieser gesellschaftliche Kontext die Theologie verändert. Heute berichtet der Fundamentaltheologe und Taekwon-Do-Schulleiter Florian Bruckmann aus Dresden.