„Die Fremdheit in uns öffnet Wege zur Fremdheit der Anderen“, so Michael Nausner in seinem Beitrag. Diese Erkenntnis ermöglicht einen anderen Blick auf die Begegnung mit Migrantinnen und Migranten, nicht zuletzt auch auf dem Hintergrund der jüdisch-christlichen Tradition der Zusammengehörigkeit von Einheimischen und Fremden.