Heiner Bielefeldt, Inhaber des Lehrstuhls für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und Sonderberichterstatter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit des UN-Menschenrechtsrats legt die Problematik offen, die sich hinter dem zunächst redlich erscheinenden Eintreten für „traditionelle Werte“ verbirgt. feinschwarz.net dokumentiert den Festvortrag am Dies academicus der FAU 2015.

Am Jahreswechsel wird mit dem Glück gespielt. An der Schwelle zum neuen Jahr, in der Kultur der Silvesternacht, sind einige kleinere Rituale angesiedelt, die das „Glück des Lebens“ zum Thema machen und ihm Gestalt verleihen. Das Benennen von guten Vorsätzen gehört beispielsweise dazu. Menschen reflektieren, was im neuen Jahr auf sie zukommt und welche guten Ziele sie anstreben möchten. Christian Kern zu Ritualen des Scheiterns.

Am 8. Dezember 1965 wurde das Zweite Vatikanische Konzil beendet. 4 Jahre hindurch hatten die Konzilsväter und ihre Berater um zentrale Themen des Glaubens und der Kirche angesichts der Veränderungen der Zeit gerungen. Die Pastoralkonstitution ist aber nicht nur das letzte auf dem Konzil beschlossene Dokument, sondern für Hans-Joachim Sander (Salzburg) auch deren Siegel.

 

Freiburger Theolog_innen auf der Versammlung „Katakombenpakt – erinnern und erneuern!“ vom 11.-17. November in Rom.

Neun Theolog_innen aus Freiburg im Breisgau (Steffen Bayer, Jolande Berberich, Theresa Denger, Barbara Henze, Johannes Hölscher, Benjamin Reiß, Clemens Weingart, Franziska Wintermantel, Melanie Wurst) reagieren auf einen Feinschwarz-Beitrag von Michael Schüßler vom 23.11.2015: „Katakombenpakt gefeiert und beerdigt?“