Mit feinem Gespür für literarische und theologische Tonlagen ehrt Georg Langenhorst einen der großen Intellektuellen unter den gegenwärtigen Christ*innen des deutschen Sprachraums: Heinrich Detering. Da ist einer, der sich nicht auf die sichere Position des Beobachters und Kritikers zurückzieht, sondern sich auch selbst auszusetzen wagt – mit Bekenntnissen, theologisch wie literarisch.