Vom 11. – 18. Mai 2019 findet in den deutschsprachigen Diözesen die Streik-Aktion „Maria 2.0“ statt. Aus diesem Anlass veröffentlicht Feinschwarz.net erneut ein beeindruckendes Statement:

Eine Katholikin erzählt offen von ihrem Leben und der in dieses Leben verwobenen Religion. In ihrem männerdominierten beruflichen Umfeld befürchtet sie Schwierigkeiten, wenn sie Privates preisgibt. Ihren Namen möchte sie deshalb nicht veröffentlicht sehen.

Wie soll sich der Staat gegenüber den Religionsgemeinschaften in Zeiten religiöser Individualisierung und Pluralisierung verhalten? Aus der Schweizer Perspektive, aber mit Relevanz auch für andere religionsrechtliche Situationen reflektiert Daniel Kosch, Generalsekretär der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz der Schweiz, die vielfältigen Implikationen des Anerkennungsbegriffs.