Sie wirken auf den ersten Blick vertraut: Die Ikonen des Franziskanerbruders Robert Lentz (geb. 1946) stehen augenscheinlich in einer langen Tradition. Die Zweidimensionalität, die Farben, die strenge Bildkomposition und viele der dargestellten Personen sind auch aus ostkirchlichen Werken bekannt. Doch auf den zweiten Blick sorgt etwas für Irritation. Von Daniela Feichtinger.