Michael Hartmann greift in seinem Beitrag „Elitenförderung – die Herkunft wird belohnt“ das System der Begabtenförderung in Deutschland scharf an: „Die Starken hätten es nicht nötig, werden aber gefördert.“ Und: „Wo Leistung draufsteht, ist Herkunft drin – schon in der Schule.“ Eine Replik von Annette Julius, Generalsekretärin der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Das Subsidiaritätsprinzip ist im katholisch-sozialen Denken entstanden. Im säkularen Umfeld ist es kaum noch wegzudenken. Innerhalb der Kirche wird es dagegen wenig rezipiert. Ursula Nothelle-Wildfeuer plädiert: Die Kirche sollte das von ihr hoch gehaltene Subsidiaritätsprinzip auch auf den eigenen Kontext anwenden – um der Evangelisierung und ihrer Glaubwürdigkeit willen.

Arnd Henze hat Mitte Oktober für die ARD die Veröffentlichungen von Carsten Rentzing in der rechtsextremen Zeitschrift „Fragmente“  öffentlich gemacht. Wenige Tage vor der Synode der sächsischen Kirche und der erwarteten Stellungnahme des zurückgetretenen Bischofs ordnet er für feinschwarz.net die Texte und die Reaktionen auf den Rücktritt ein.