Angela Reinders mit kritischen Reflexionen zu einem Trend zwischen Black-box-Konsum, Niedlichkeit und Hoffnungsding.
Während ich hier ein Gespräch über Labubus beginne, gibt es bei ALDI bereits Kleidung für die kleinen Anhängerfiguren zu kaufen und Püppchen, die so ähnlich plüschig-niedlich-bissig sind wie das Original. Ist ein Trend im Discounter angekommen, dann ist der meist auch schon vorbei.
Das kleine Plüschwesen hat im Sommer des Jahres 2025 einen wahren Hype ausgelöst. Es wurde zum ständigen Begleiter, baumelt an Taschen und Schlüsselbunden. „Schon Stunden bevor der erste Labubu-Store in Deutschland eröffnet, warten hunderte Menschen mit Regenschirmen und Campingstühlen vor einem Einkaufszentrum in Berlin“[1], berichtete etwa im Juli 2025 der Westdeutsche Rundfunk.
Ist ein Trend im Discounter angekommen, dann ist der meist auch schon vorbei.
Auch wenn der Trend voraussichtlich vorbeigeht, möchte ich sichern, was sich daraus Relevantes für die Situation zu Anfang des 21. Jahrhunderts sagen lässt.
Wesentlich für den Erfolg der Labubus scheinen drei Faktoren.
- Labubus kommen nicht auf gezieltem Bestellweg. Labubus kommen in der Black Box, erst beim Auspacken sieht man, welches Tierchen man bekommen hat. Das verleiht dem Ganzen die Spannung eines kleinen Abenteuers.
- Labubus gucken sehr selbstbewusst-grimmig, sind aber niedlich. Mit der Frage, was ihren Erfolg ausmacht, kommen Cute Studies in den Blick, eine neuere Forschungsrichtung rund um Niedlichkeit.
- Labubus sind zum Leben nicht nötig, aber begehrenswert. Man gibt Geld aus in einer unsicheren Zeit, in einer Zeit wirtschaftlicher Rezession, im vielleicht letzten Sommer, den Europa noch im Frieden erlebt[2], wie der Militärhistoriker Sönke Neitzel pointiert formulierte.
Diesen drei Themenkreisen, die zur Bedeutung der kleinen Kunstwesen beitragen, ist auf den Grund zu gehen.
1. Konsum in der Black Box
Einkaufsmöglichkeiten im Internet statt im stationären Laden haben das Konsumverhalten verändert. Eine weitere Veränderung bewirken Social Media: Wer auf der Suche nach Produkten ist oder sich gern etwas empfehlen lässt, vertraut Menschen mit gleichen Interessen und Vorlieben, häufig auch Influencern, die für einen bestimmten Stil stehen. Einmal als Trend geteilt, gehören auch Labubus dazu.
Nicht zu wissen, auspacken zu müssen, entdecken zu dürfen …
Labubus werden nicht einfach bestellt und gekauft. Labubus stecken immer in einer Schachtel, meist mit mehreren der kleinen Plüschtiere, bei denen vorher nicht klar ist, was diese Schachtel enthält. Nicht zu wissen, auspacken zu müssen, entdecken zu dürfen, das sind konstitutive Elemente beim Kauf der Labubus.
China ist die Heimat unter anderem der Labubus. Studien im chinesischen Raum haben ergeben, dass junge Menschen mit der Bestellung und damit Zustimmung zur Lieferung in einer Black Box nicht nur einem materiellen Bedarf entsprechen, sondern spirituelle Bedürfnisse erfüllen.
Das Kaufverhalten bedient allgemein weltweit in einem Tauschsystem von Waren gegen Geld nicht mehr nur unmittelbar die körperlichen Grundbedürfnisse. Die Konsumforschung unterscheidet materiellen Bedarf, der sich aus der Funktion eines Produkts speist, vom spirituellen Bedarf, der hingegen von der Produktgestaltung beeinflusst wird.[3]
spiritueller Bedarf, von der Produktgestaltung beeinflusst
Die gegenwärtige junge Generation ist in einer Konsumwelt aufgewachsen, in der die technischen Möglichkeiten immens sind und das Angebot groß. Kulturelle Einflüsse steuern in dieser Konsumwelt von außen und begegnen dem emotionalen Bedarf junger Konsumierender, der weit über den physiologischen Bedarf hinausgeht. Den Konsum leitet, was einem psychischen oder sogar einem spirituellen Bedürfnis entspricht.[4]
Der Kauf von Produkten in Black Boxes schafft die Verbindung zwischen echten und virtuell erzeugten Gefühlen und ist daher eng mit dem Bedarf beim Konsum verknüpft. [5]
2. Cute Studies
Die kleinen Figuren erzeugen eine Resonanz aufgrund ihrer Gestaltung und ihres Aussehens. Sie gelten als niedlich. Aber was ist das, „niedlich“?
Joshua Paul Dale forscht an der japanischen Chuo University darüber. Das Forschungsfeld der Cuteness Studies liegt ihm als Wissenschaftler im asiatischen Raum nahe: In Japan wie auch in China (als einer Leitkultur für Japan) gibt es eine längere Tradition dazu, Niedlichkeit in die Kultur einzubinden. Dort gibt es seit etwa tausend Jahren kunstgeschichtliche Spuren niedlicher Darstellungen, die auch als solche ausdrücklich benannt und gewollt sind.[6]
In Japan wie auch in China gibt es eine längere Tradition von Niedlichkeit in der Kultur.
Die Zugänge unterscheiden sich von europäischen Zugängen zu diesem Feld und machen es zu einer Herausforderung, Niedlichkeit in der westlichen Kultur zu verorten.[7] In Europa sind bei der Frage nach Niedlichkeit vor allem der Name Konrad Lorenz und seine Forschung zum „Kindchenschema“ zu nennen. Das allein erklärt nicht, warum manche Menschen bestimmte Dinge als niedlich betrachten. Dass Kinder als niedlich angesehen werden, hat ebenfalls keine lange kunstgeschichtliche Tradition in Europa und entwickelte sich erst, als nach der Aufklärung und mit dem Aufstieg der Mittelklasse ab dem 19. Jahrhundert ein Konzept der Kindheit entwickelt wurde. Erst seither schienen Eigenschaften der „kindlichen Unschuld“ als wünschenswert für die Erwachsenen, die darüber sprachen oder sie ins Bild fassten.[8]
Nicht selbstverständlich: Tiere oder Engel als niedlich.
Während in Japan und in China historisch also mit niedlichen Elementen in der Kunst agiert wurde, lag in Europa bei der Ikonografie der Schwerpunkt auf der symbolischen Bedeutung der in der Kunst dargestellten Wesen, etwa durch die Abbildung von Tieren in Werken vornehmlich religiöser Kunst. Dass Tiere oder Engel auch einfach niedlich sein können, ist in der europäischen Kunstgeschichte nicht traditionell verankert. Erst von der Renaissance ab dem 15. Jahrhundert über den Barock bis zum Rokoko im 18. Jahrhundert gab es in der säkularen Kunst Entwicklungen dazu, den Liebesgott verniedlichend als Kleinkind oder Baby darzustellen und in Analogie dazu die Engel in der religiösen Kunst als Putten.[9]
3. Rezession und Hoffnungsdinge
Kleine, schöne Dinge, die ohne viel Geld zu haben sind, werden in ökonomischer Betrachtung in Anzeichen einer Rezession eingeordnet. Der Maßstab ist hierbei der so genannte „Lippenstift-Effekt“. Dieser Effekt wurde in der Forschung so gefasst, dass Frauen in Zeiten wirtschaftlicher Krisen das Interesse von Männern wecken möchten, die in der Lage sind, sie auch in der Rezession zu versorgen. Jenseits dieses evolutionspsychologischen Arguments zeigte sich auch, dass Schönheitsprodukte in wirtschaftlich angespannten Zeiten einen günstigen Luxus darstellen.[10]
„Lippenstift-Effekt“?
4. Von Bedürfnissen und Bildern hinter dem Labubu-Hype
Anhand des Labubutrends lässt sich beobachten und beschreiben, wie sich das Konsumverhalten entwickelt, wie sich Rollenbilder und Schönheitsideale verändern, was der „kleine Luxus“ in angespannten Zeiten bedeutet. Auf alle drei Aspekte lohnt ein kritischer Blick.
4.1 Konsum in der Black Box
„Schatz, ich bin in der Kirche. Brauchen wir was aus der Kirche?“ Die Karikatur des Leipziger Cartoonisten Detlef BeCK ging durch die kirchliche „Bubble“ der sozialen Medienwelt.[11] Die Resonanz zeigte, dass BeCK hier einen Nerv getroffen hat. Antwortet das Angebot der Kirche auf echte oder angenommene Bedürfnisse von Menschen, so wie sie vielleicht spontan auch etwas aus dem Supermarkt oder der Bäckerei „brauchen“? Nach allem, was die Kirche an verletzenden Geheimnissen in ihren „Dunkelräumen“[12] aufzuarbeiten hat: Zu wie viel gutem Geheimnis und erfreulicher Überraschung haben die Kirchen Kraft? Wie viel davon ist angemessen, wird ihnen positiv zugetraut?
Antwortet das Angebot der Kirche auf echte oder angenommene Bedürfnisse von Menschen?
Die Forschung zur Beliebtheit von Black-Box-Käufen zeigt: Gerade die Generation Z antwortet mit ihrem Konsumverhalten auf innere Bedürfnisempfindungen mehr als auf physiologischen Bedarf. Black-Box-Käufe werden von der Altersgruppe selbst als Möglichkeiten eingestuft, der eigenen Persönlichkeit und den eigenen Interessen Ausdruck zu verleihen. Solche Art des spirituellen Bedarfs ist ein „Schlüsseltreiber“ für das Konsumverhalten.[13] Könnte es darauf eine kirchlich angemessene Antwort geben? Von hier aus werden nicht nur Konzepte der kirchlichen Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen erneut auf den Prüfstand gestellt. Aus Phasen wie der Sakramentenkatechese oder dem Konfirmationsunterricht, in denen junge Menschen intensiveren Kontakt zu den Kirchen haben, bleibt in der Regel eine ambivalente Sozialisation zurück. Wie ist die angemessene Antwort auf „sinnsensible“ Suchbewegungen?[14]
Wie ist die angemessene Antwort auf „sinnsensible“ Suchbewegungen?
4.2 Niedlichkeitsfaktor: ein unbeachteter Aspekt in der Missbrauchsforschung?
Cute Studies-Forscher Dale beschreibt, dass das Thema ihm durch Beobachtung begegnet ist, nicht aus der Wissenschaft. Doch bemerkt er: Es wunderte ihn, dass das Forschungsgebiet der Niedlichkeit bisher noch unbearbeitet war, es ihn gleichermaßen anzog wie auch vor die Unsicherheit stellte: Lohnt sich das? Er beschreibt sein Wagnis, dieses Thema wissenschaftlich anzugehen, mit Vergleichen zur Pornographieforschung durch Linda Williams. Das Niedliche wie das Pornographische erbringen gleichermaßen Millionenerträge und sind ähnlich unvollständig erforscht.[15]
Zwar sind es epistemische und methodologische Aspekte, die den Cuteness-Forscher veranlassten, auf dem Hintergrund dieser Ambivalenz diese Parallele zu ziehen. Doch liegen inhaltliche Aspekte nicht fern.
Das Niedliche weist Rollen zu, die dafür öffnen können, missbräuchlich behandelt zu werden.
Einen Zusammenhang zwischen missbräuchlichem Verhalten, das aus einem Idealbild der Niedlichkeit erwachsen kann, findet man in Beiträgen des Internetauftritts zu Cute Studies der US-amerikanischen Forscherin Erica Kanesaka.[16] Das Niedliche weist Rollen zu, die dafür öffnen können, missbräuchlich behandelt zu werden. Es sind Kinder, die „Süße“ oder „Süßer“ genannt werden[17], und es gibt „[…] Formen […] süßlicher Entfremdung, die Frauen in Rollen drängt, die sie selbst nicht geschaffen haben“[18].
4.3 Lippenstift ist nicht nur billig
Margarete Stokowski bemerkt in einem Kommentar, dass die Beurteilung des Labubu-Trends als Parallele zum Lippenstift-Effekt einem Muster entspricht, das den Konsum vornehmlich von Frauen einordnet und kritisch bewertet. „Zeit für eine Kritik der Labubukritik“, meint sie und schreibt:
„Zeit für eine Kritik der Labubukritik“
„Wo ist diese geballte Kapitalismuskritik sonst? In demselben Deutschland, in dem Leute für Labubus Schlange stehen, können andere sich nicht mehr genug Essen leisten. Leute sitzen im Knast, weil sie zu oft ohne Bahnticket erwischt wurden und im Winter erfrieren Obdachlose auf der Straße, während gleichzeitig Wohnungen leer stehen.“[19]
Die kleine Investition in Schönheitsprodukte ausschließlich evolutionspsychologisch unter Gesichtspunkten der Partnersuche zu betrachten, zielt am Kern dieses Verhaltens vorbei: In die eigene Schönheit investieren Frauen in der Geschichte immer dann, wenn in gleichmacherischen Systemen ihre Individualität unterstreichen möchten, wenn sie unter unmenschlichen Bedingungen von Krieg oder Gefangenschaft ihre Menschlichkeit bewahren möchten. Sich selbst schön zu machen rettet ein Stück Normalität in die Krise, schenkt inneren Halt und hält die eigene Widerstandsfähigkeit wach. Lippenstift in der Krise ist eine „Metapher für das andere Leben“[20]. Der „Lippenstift-Effekt“ ist größer, als im Kontext der Labubu-Kritik beschrieben wird, und verfängt hier nicht. Daher passt, was Stokowski weiter kritisiert:
Sich selbst schön zu machen rettet ein Stück Normalität in die Krise.
„Alles, was in puncto Konsumkritik über Labubus & Co. gesagt wird, mag theoretisch richtig sein, es verfehlt leider das große Ganze. […] Es ist so viel anstrengender und komplizierter, darüber zu reden, wie Reichtum verteilt ist, welche Probleme es mit Erbschaften und Steuerhinterziehung gibt und wie Profitstreben die Menschen aus ihren Wohnungen drängt, sie krank und arm und einsam macht – es wäre aber wichtiger. In diesem Sinne ist Labubukritik selbst ein Labubu, nur halt als Text: niedlich, trendabhängig und nutzlos.“[21]
Vielleicht. Und, wie ich hoffe, nicht dieser Text…
Angela Reinders, geb. 1965 in Aachen, Studium der katholischen Theologie in Bonn und Münster, dort 2006 Promotion mit dem Dissertationsthema „Zugänge und Analysen der religiösen Dimension des Cyberspace“. Ausbildung zur Journalistin und Pastoralreferentin. Seit 1. November 2022 Direktorin der Akademie im Bistum Aachen, Sprecherin der Fokusgruppe Ethik im digitalHUB Aachen e.V.
Bild: David Kristianto / Unsplash
[1] Anna Deschke, Labubu: Was ist die Geschichte hinter dem Plüschtier-Trend? WDR Nachrichten, https://www1.wdr.de/nachrichten/labubus-plueschtiere-trend-100.html, 25.07.2025 <Zugriff 22.10.2025>.
[2] NDR info, Letzter Sommer in Frieden? Podcast „Streitkräfte und Strategien”. Tag 1136 mit Sönke Neitzel, https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:fab92159796522c5, 04.04.2025 <Zugriff 22.10.2025>.
[3] Yue Huang/Lu Suo, Impact of Consumption. Experience on Purchasing Decisions of Blind Box Services in China: The Mediation of Consumer Needs, in: Human Behavior, Development and Society, 26 (2025), 344-355, hier: 347.
[4] Vgl. Yue Huang/Lu Suo, Impact of Consumption. Experience on Purchasing Decisions of Blind Box Services in China: The Mediation of Consumer Needs, in: Human Behavior, Development and Society, 26 (2025), 344-355, hier: 345.
[5] Ebd., vgl. Darwin A. Guevarra/Ryan T. Howell, To have in order to do. Exploring the effects of consuming experiential products on well-being, in: Journal of Consumer Psychology, 25 (2015), 28-41, https://doi.org/10.1016/j.jcps.2014.06.006.
[6] Vgl. Joshua Paul Dale, irresistible. How Cuteness Wired Our Brains and Conquered the World, London 2023, insbesondere das Kapitel “Ancient Japanese Cuteness”, 16-34.
[7] Joshua Paul Dale, 56.
[8] Joshua Paul Dale, 60-70.
[9] Joshua Paul Dale, 56f.
[10] Sarah E. Hill/Christopher D. Rodeheffer/Vladas Griskevicius/Kristina Durante/Andrew Edward White, Boosting beauty in an economic decline. Mating, spending, and the lipstick effect, in: Journal of Personality and Social Psychology 103 (2012), 275-291, DOI: 10.1037/a0028657.
[11] https://www.feuilletonfrankfurt.de/wp-content/uploads/08_Brauchen-wir-was-aus-der-Kirche.jpg; Petra Kammann, „BeCK“ im caricatura museum frankfurt, in: FeuilletonFrankfurt. Das Magazin für Kunst, Kultur & LebensArt, 07.05.2016, https://www.feuilletonfrankfurt.de/2016/05/07/beck-im-caricatura-museum-frankfurt <Zugriff 02.11.2025>.
[12] Birgit Aschmann (Hg.), Katholische Dunkelräume. Die Kirche und der sexuelle Missbrauch, Paderborn 2022, DOI: https://doi.org/10.30965/9783657791217.
[13] Yue Huang/Lu Suo, Impact of Consumption. Experience on Purchasing Decisions of Blind Box Services in China: The Mediation of Consumer Needs, in: Human Behavior, Development and Society, 26 (2025), 344-355, hier: 348ff.
[14] Vgl. zur Religiosität im Generationenvergleich Sozialwissenschaftliches Institut der EKD/Katholische Arbeitsstelle für missionarische Pastoral (Hg.), Wie hältst du’s mit der Kirche? Zur Relevanz von Religion und Kirche in der pluralen Gesellschaft. Analysen zur 6. Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung, Leipzig 2024, 213-220; Daniel Hörsch, Junge Erwachsene in einer fragmentierten Welt, in: midi Magazin, 20. Oktober 2025, https://www.mi-di.de/magazin/junge-erwachsene-in-einer-fragmentierten-welt <Zugriff 05.11.2025>.
[15] Joshua Paul Dale, irresistible. How Cuteness Wired Our Brains and Conquered the World, London 2023, 12f.
[16] Z.B. Pei Shyuen (Shannon) Ooi, Balletcore, 04.08.2025, https://www.cutestudies.com/compendium/balletcore <Zugriff 02.11.2025>.
[17] Lea Wedewardt, „Na Süße …“ Wenn Fachkräfte Kinder mit Worten liebkosen, 07.12.2019, Beitrag und Diskussion darunter sind relevant, https://beduerfnisorientierte-paedagogik.de/na-suesse-wenn-fachkraefte-kinder-mit-worten-liebkosen <Zugriff 05.11.2025>.
[18] Ann-Kristin Tlusty, Süß. Eine feministische Kritik, München 2021, 12.
[19] Margarete Stokowski, Nicht Plüschtiere sind das Problem, sondern Privatjets. Kommentar in: DER SPIEGEL 33/2025, 06.08.2025, https://www.spiegel.de/kultur/labubus-nicht-plueschtiere-sind-das-problem-sondern-privatjets-a-5878f4f3-45d3-400b-964a-2883bf351568 <Zugriff 09.11.2025>.
[20] Henriette Schroeder, Vorwort, in: dies., Ein Hauch von Lippenstift für die Würde. Weiblichkeit in Zeiten großer Not (= Bundeszentrale für politische Bildung, Schriftenreihe, Band 10037), Bonn 2017, 6-23, besonders 9; 11; 14; 17; 19; 20; direktes Zitat: 15.
[21] Margarete Stokowski.


