Sommer 2026 – auf halbem Weg zwischen dem Abschluss der Weltsynode 2024 und der Kirchenversammlung 2028. Wo stehen die Ortskirchen? Welche Erfahrungen machen sie? Wo liegen die Herausforderungen? Wohin führt der synodale Weg? Estela Padilla berichtet über die Entwicklungen auf den Philippinen[*].
Wie wird aus einer Idee eine landesweite Bewegung? Seit 2021 haben sich die Ortskirchen bzw. Diözesen auf den Philippinen positiv auf den Ruf zur Synodalität von Papst Franziskus eingelassen. Sie bildeten diözesane Synodenteams, die ihrerseits Pfarrei-Synodenteams gründeten. Die Diözesen beschlossen zudem, sich als Metropolitanstruktur zusammenzuschliessen, um affektiver und effektiver «gemeinsam unterwegs» zu sein. Ein nationales Synodenteam (das ich bis 2024 leitete), heute Kommission für Synodale Transformation genannt, koordinierte den gesamten synodalen Erneuerungsprozess und begleitet ihn weiterhin.
Der Ruf zur Synodalität war für die philippinische Kirche eine willkommene Veränderung – nicht nur ein frischer Wind, sondern auch eine schöpferische Idee, die neue Träume wecken und viele bereits bestehende pastorale Wege in den Ortskirchen des Landes zusammenführen konnte.
Habitusbildende Fragen
Mir ist aufgefallen, dass sich unter uns Synodenteams immer wieder drei Fragen einstellen. Sie zeigen, wie Synodalität zur Gewohnheit und zu einer Lebenshaltung wird.
- Die erste betrifft das Zuhören. Bei Sitzungen oder bei der Gestaltung von Programmen halten wir immer wieder inne und fragen: «Wer ist nicht hier? Welche Stimmen hören wir nicht? Was würden wohl jene sagen, die arm gemacht wurden und die am Rand stehen?» Das Zuhören war von Anfang an das Leitmotiv der Synodalität. Auf den Philippinen legten während der Konsultationen ab 2021 viele Diözesen Wert darauf, auf unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen zuzugehen – etwa Bäuerinnen und Bauern, Fischerinnen und Fischer, Marktleute, Inhaftierte (PDLs), Menschen mit Behinderungen, LGBTQ+, Jugendliche ohne Schulbildung und andere. Das war auch für mich persönlich eine Umkehr: ein tieferes Bewusstsein dafür, mich denen, die arm gemacht wurden, und den Ausgegrenzten zuzuwenden und mit ihnen als Subjekten unterwegs zu sein – ihnen Raum und Stimme zu geben, denn auch sie haben Gaben einzubringen und tragen Mitverantwortung für die Sendung der Kirche.
- Die zweite Frage betrifft die Methode: «Wie könnten wir dies synodaler tun?» Wenn wir als Synodenteam an einem Programm arbeiten oder vor schwierigen Situationen stehen, halten wir inne und fragen uns: «Wie können wir dies auf synodale Weise tun?» Vielleicht denken wir daran, mit anderen zusammenzuarbeiten, oder wir treten in einen Unterscheidungsprozess über unsere nächsten Schritte ein. Ein weiteres Beispiel: Unsere Bischöfe beziehen als Konferenz üblicherweise zu gesellschaftspolitischen Fragen im Land Stellung. Sie bringen dies in einem Hirtenwort zum Ausdruck, das in allen Pfarreien verlesen wird. Meist entwerfen zwei bis drei Bischöfe den Text, der dann dem Plenum zur Kommentierung und Überarbeitung vorgelegt wird. Als die Bischöfe im vergangenen Jahr jedoch ein Hirtenwort verfassen wollten, fragte ein Bischof: «Wie können wir dies synodaler tun?» Sie nutzten daraufhin das Gespräch im Geist, traten in einen gemeinschaftlichen Unterscheidungsprozess zu unseren grössten politischen Fragen ein und bezogen in Form einer pastoralen Orientierung für die katholischen Gläubigen Stellung.
- Die dritte Frage lautet: «Welche Schritte der Umkehr müssen geschehen?» Die Umkehr ist die Energie, die den ganzen synodalen Erneuerungsprozess vorantreibt. Wir wollen Gott treuer nachfolgen. Bei unseren Synodensitzungen ist dies meist die erste Frage in den Austauschgruppen: «Welche (persönlichen und pastoralen) Umkehr-Erfahrungen hast du in letzter Zeit erlebt?» Zudem gehen wir in der synodalen Pastoralplanung nicht mehr direkt von den Zielen zu den Handlungsschritten über. Nachdem die Ziele formuliert sind, fragen wir, bevor wir die Handlungsschritte planen: «Welche (persönlichen und pastoralen) Schritte der Umkehr sind notwendig, damit wir unsere Ziele erreichen können?» Die Synode ist nicht bloss ein Programm oder ein Projekt, sondern unsere fortdauernde Geschichte der Nachfolge.
Vom emergenten Veränderungsmodell zur transformativen Praxis
Im vergangenen Jahr 2025 hat der Umsetzungsprozess begonnen. Auf den Philippinen fand im Juli die Nationale Synodale Umsetzungsplanung statt, um einen synodalen Umsetzungsprozess für das Land zu gestalten. Alle Diözesen des Landes waren durch ihre Bischöfe und ein Mitglied des diözesanen Synodenteams vertreten – die Beteiligung lag somit bei 100 Prozent. Diese Versammlung entwarf den Nationalen Synodalen Umsetzungsrahmen mit dem Namen Sulong-Padayon. Dabei kam das 4Ts Culture-based Grounded Change Management Model zum Einsatz, das die Kommission für Synodale Transformation (CST) entwickelt hat. Dieses Modell wurde bei der Versammlung angewandt, und wir konnten einen Nationalen Synodalen Umsetzungsrahmen erstellen. Die 4Ts stehen für:
- TINIG-TAWAG (Stimme – Ruf);
- TAWID-TANAW (Umkehr, Überschreiten – Traum, Vision);
- TAPAK-TINDIG (Fussabdruck – Verpflichtung);
- TUNGO SA TIPAN (Bund).[1]
Dieses Modell wurde bei der Versammlung angewandt, und wir konnten einen Nationalen Synodalen Umsetzungsrahmen erstellen. Im Folgenden werden Ablauf und Ergebnis dieses Modells dargestellt, wie es bei der dreitägigen Nationalversammlung angewandt wurde.
Tinig-Tawag: Auf alle hören und den Ruf klären
Auf die Tinig (Stimme) zu hören, ist der erste Schritt in jedem synodalen Prozess: auf die Stimme der Erfahrung zu hören, auf die Zeichen der Zeit, auf alle Beteiligten und auch auf die Armen und die Ausgegrenzten. Bei der Erarbeitung des nationalen Rahmens hörten wir auf die Tinig (Stimmen), die von unten gesammelt wurden. Im April und Mai 2025 bat die Kommission für Synodale Transformation die diözesanen Synodenteams, folgende Fragen zu beantworten:
1) Welche neuen Programme/Strukturen/Prozesse sind seit dem Beginn des synodalen Weges 2021 entstanden?
2) Welches sind die Herausforderungen, die sie bei der Verwirklichung einer synodalen Kirche erlebt haben?
3) Was ergibt sich aus Unterscheidung, wohin der Geist Gottes uns führt, damit wir synodaler werden (durch das Gespräch im Geist).
Danach kamen die diözesanen Teams auf Metropolitanebene zusammen, um ihre Erfahrungen und Antworten auf diese drei Fragen zu teilen. Anschliessend führte die Kommission für Synodale Transformation mehrere regionale Treffen durch. Alle Antworten auf diese Fragen wurden zusammengetragen, und aus ihnen ergaben sich die fünf Merkmale einer synodalen Kirche auf den Philippinen – der erkannte Tawag (Ruf) Gottes.
Aus den Daten aller regionalen Versammlungen ergaben sich die fünf Merkmale einer philippinischen synodalen Kirche:
1) Zuhören, Unterscheidung und Begleitung;
2) inklusive Teilhabe: Basisgemeinden, Basis, ausgegrenzte Gruppen;
3) Bildung für Umkehr und Sendung;
4) rechenschaftspflichtige und kollaborative Leitungs- und Governance-Struktur;
5) Partnerschaft und Zugehen auf andere.
Tawid-Tanaw: Umkehren und die Ziele setzen
Wenn wir Gottes Ruf klar vernehmen, sind wir aufgerufen, in einen Umkehrprozess einzutreten, um auf Gottes Ruf antworten und ihn verkörpern zu können. Wir müssen von einem Zustand, einer Haltung, einem Verhalten und Handeln zu einer anderen Lebensweise hinüberschreiten (Tawid) – als Antwort auf Gottes Ruf. In der Nationalversammlung überlegten die Kleingruppen, welche Überschreitungen und Umkehrungen geschehen müssen, damit wir Gottes Ruf in dem jeweiligen Merkmal einer synodalen Kirche leben können, über das die Gruppe nachdachte. Das Gespräch im Geist diente dazu, den Ruf zur Umkehr zu unterscheiden.
Während wir den Umkehrprozess durchlaufen, sehen (Tanaw) wir klarer, wohin Gott uns führen will (Tanaw na!) – die Ziele unseres synodalen Weges. In einem weiteren Gespräch im Geist unterschieden die Kleingruppen Gottes Traum oder Ziel (Pananaw) bezogen auf das jeweilige Merkmal einer synodalen Kirche, das ihnen zugeteilt war.
Es ergaben sich darauf folgende TANAW-Traum-Aussagen zu den fünf Merkmalen einer synodalen Kirche:
1) Zuhören, Unterscheidung und Begleitung: Wir träumen von einer Kirche, die nicht nur mit den Ohren, sondern mit dem Herzen hört – einer Kirche, die zu bleiben und zu schweigen weiss und die mit den Verwundeten zu gehen versteht (Schlussdokument der Synode [SD], 28–29, 45, 78).
2) Bildung für Umkehr und Sendung: Wir träumen von einer Kirche, in der die Bildung lebenslang, in Christus verwurzelt und von der Sendung erfüllt ist – einer Kirche, die nicht nur Lehren vermittelt, sondern lehrt, wie man liebt (SD 32, 43–44, 51–52, 81, 143).
3) Rechenschaftspflichtige und kollaborative Leitungs- und Governance-Struktur: Wir träumen von einer Kirche, die von dienenden Leitungspersonen geführt wird – in der Autorität kein Privileg ist, sondern eine in Vertrauen geteilte Verantwortung (SD 36, 75–77, 89–104).
4) Inklusive Teilhabe: Basisgemeinden, Basis, ausgegrenzte Gruppen: Wir träumen von einer Kirche, in der alle dazugehören und niemand unsichtbar ist (SD 50, 56, 117, 123).
5) Partnerschaft und Zugehen auf andere: Wir träumen von einer Kirche, die mit offenen Händen in die Welt hinausgeht – bereit zu dienen, zum Dialog und dazu, an jedem Ort Christus zu bezeugen (SD 41, 47, 120).
Wir träumen von einer Kirche …
… die nicht nur mit den Ohren, sondern mit dem Herzen hört – einer Kirche, die zu bleiben und zu schweigen weiss und die mit den Verwundeten zu gehen versteht.
…in der die Bildung lebenslang, in Christus verwurzelt und von der Sendung erfüllt ist – einer Kirche, die nicht nur Lehren vermittelt, sondern lehrt, wie man liebt.
…die von dienenden Leitungspersonen geführt wird – in der Autorität kein Privileg ist, sondern eine in Vertrauen geteilte Verantwortung.
… in der alle dazugehören und niemand unsichtbar ist.
…die mit offenen Händen in die Welt hinausgeht – bereit zu dienen, zum Dialog und dazu, an jedem Ort Christus zu bezeugen.
Tapak-Tindig: Wirkung erzielen und das Engagement erneuern
Die Ziele/Träume/Visionen werden zum Leuchtfeuer, das den Weg hin zu einer synodalen Kirche erhellt. Die Kleingruppen wurden gebeten, über Wege der Veränderung nachzudenken – über Schritte, die eine Spur hinterlassen und eine Wirkung erzielen (Tapak). Die Teilnehmenden sollten ihre neuen und radikalen Ideen einbringen, indem sie verschiedene Tische aufsuchten, die den folgenden Dimensionen von Synodalität gewidmet waren:
1) prägende Begegnungen;
2) Strukturen und Mechanismen;
3) Inklusion und Vielfalt;
4) Kulturen und Praktiken;
5) Zusammenarbeit und Vernetzung.
Echte Transformation wird von Menschen des Wandels befördert, die ihre Überzeugungen (Paninindigan, Tindig) sowohl im Alltag als auch im Dienst verkörpern. Die Bischöfe, Kleriker, Laien und Ordensleute kamen jeweils unter sich zusammen und wurden angeleitet, über ihre je eigene Rolle bei der Leitung des synodalen Weges nachzudenken. Auf Paare von Sandalen, die alle geschenkt bekamen, schrieben sie ihre Rollen und Gottes Erwartungen an sie sowie die Wünsche ihrer Mitbischöfe/Mitkleriker/Mitordensleute/Mitlaien und beteten füreinander.
Tipan: Zum Bund mit Gott zurückkehren
In bleibender Liebe (Bund) ruft Gott uns stets zur Erneuerung (ecclesia semper reformanda) und vertraut uns die Sendung Jesu an. Eine synodale Kirche zu werden, ist für uns ein Weg, unseren Bund (Tipan) mit Gott zu erneuern. Die ganze Versammlung war getragen von Gebet, vom Teilen der Bibel, vom Gespräch im Geist und von der Eucharistiefeier. Das Tanaw-Tawid-Tapak (Ziel–Umkehr–Wege der Veränderung) wird zum Nationalen Synodalen Umsetzungsrahmen, der in den verschiedenen Ortskirchen inkulturiert werden soll, während diese besser auf die kirchlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen ihres jeweiligen Kontexts und ihrer Kultur eingehen. Dies ist der Bund (Tipan) der Ortskirche auf dem Weg zu einer missionarischen synodalen Kirche auf den Philippinen.
Das gesamte Dokument steht zum Download bereit (Sulong-Padayon National Synodal Implementation Framework, SNSIF). Hier ein Beispiel, um den Ablauf aller Schritte zu veranschaulichen:
# 4 Inklusive Teilhabe: Basisgemeinden, Basis und ausgegrenzte Gruppen.
TANAW (Vision): Wir träumen von einer Kirche, in der alle dazugehören und in der niemand unsichtbar ist. Eine synodale Kirche geht auf alle zu: auf Familien, Frauen, die Armen, indigene Völker, LGBTQIA+, Menschen mit Behinderungen, ältere Menschen und die Jugend. Sie ehrt ihre Stimmen und lädt ihre Gaben ein. Inklusion ist keine Initiative, sondern unsere Identität. Basisgemeinden werden zu Keimzellen der Synodalität an der Basis.
TAWID (Umkehr): Vom Zuschauer zum Akteur; von der Ergebnisorientierung zur Prozessorientierung; vom funktionalen zum pastoralen Ansatz.
TAPAK (Wege):
1. Umbau der kirchlichen Leitung zur Stärkung der Basis
- Eine «Von-unten-nach-oben-Planung» einführen, indem der Pastoral- und Finanzrat «zu einer umgekehrten Pyramide umgestaltet» wird – ausgehend von der Basisgemeinde → Sitio → Kapelle → Erzdiözese.
- «Subsidiarität und Solidarität» in der Entscheidungsfindung sicherstellen, mit «Beratung und Dialog» als Leitprinzipien.
2. Sektorübergreifende und interreligiöse Zusammenarbeit
- Die «gruppenübergreifende Zusammenarbeit mit NGOs, staatlichen Stellen (GOs) und religiösen Organisationen» stärken.
- «Gebündelte BEC-Treffen zum gemeinsamen Lernen» sowie «dienststellenübergreifende Teamarbeit und gruppeninterne Zusammenarbeit» fördern.
- «Regelmässigen interreligiösen und ökumenischen Dialog» organisieren und einen inklusiven und vielfältigen Dialog des Lebens unterstützen.
Abschliessende Gedanken
Synodalität als Lebensform (modus vivendi et operandi, ITK, Die Synodalität in Leben und Sendung der Kirche [2018], Nr. 6) kann nur dann Wirklichkeit werden, wenn wir uns vom Geist Gottes leiten lassen. Sich zu Gott und zu seinem Reich bekehren zu lassen, inmitten unserer verwundeten und doch hoffnungsvollen Welt, ist das Ziel der Synode. Sie ist zugleich geistliche und strukturelle Erneuerung (SD 18), damit das Licht Christi unseren Weg erhellt und wir gemeinsam mit der ganzen Menschheit auf der Suche nach dem Gemeinwohl unterwegs sein können. Der verstorbene Papst Franziskus hat es so ausgedrückt: «Synodalität ist das, was Gott von der Kirche im dritten Jahrtausend erwartet» (ITK, Synodalität Nr. 1). So sollen wir wahrhaftig «eine prophetische Kraft für die Welt von heute» sein (SD 5)! Durch habitusbildende Fragen und ein Veränderungsmodell, das auf lokaler Ebene und an der Basis zu einer transformativen Praxis führt, bewegt sich die synodale Kirche auf den Philippinen freudig und mutig vorwärts!
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Estela P. Padilla ist Laientheologin und arbeitet für Bukal ng Tipan, Inc., ein ehrenamtliches Missionsteam von Laien, das verschiedene Diözesen in den Philippinen und im Ausland auf dem Weg zu einer partizipativen und synodalen Kirche begleitet. Als Mitglied der 16. Generalversammlung der Bischofssynode ist sie eng mit der Kommission für synodale Transformation für die Philippinen und Asien verbunden. Zwei Jahrzehnte lang war sie zudem für die Laienkommission und das Büro für theologische Fragen der Asiatischen Bischofskonferenzen tätig, und ihr Leben lang engagiert sie sich in den kirchlichen Basisgemeinden der Philippinen. Sie ist Doktorin der Angewandten Theologie und der Organisationsentwicklung.
[1] Wörtliche Übersetzung: Tinig (Stimme), Tawag (Ruf), Tawid (die Strasse überqueren), Tanaw (schauen), Tapak (den Boden betreten), Tindig (einstehen für), Tipan (Bund). Aus Platzgründen lassen sich die tiefen kulturellen Nuancen dieser Wörter für die Filipinos auf ihrem Weg hier nicht ausloten.
[*] Letzter Teil der Serie «Von der Synode 2024 zur Kirchenversammlung 2028 – Zwischenbilanzen aus aller Welt» mit Beiträgen aus Afrika (20. Juli), Lateinamerika (22. Juli), Nordamerika (24. Juli), Europa (27. Juli), dem Nahen Osten (28. Juli) und Asien (29. Juli).
Deutsche Übersetzung mit Hilfe von KI, von Daniel Kosch bearbeitet. Der Beitrag wird auch auf Englisch (Orginalsprache) publiziert.
Beitragsbild: Logo der Weltsynode, für die Philippinen adaptiert.


