Sommer 2026 – auf halbem Weg zwischen dem Abschluss der Weltsynode 2024 und der Kirchenversammlung 2028. Wo stehen die Ortskirchen? Welche Erfahrungen machen sie? Wo liegen die Herausforderungen? Wohin führt der synodale Weg? Mirna Abboud Mzawak fokussiert ihren in Zusammenarbeit mit Chantal Ibrahim verfassten Bericht aus der Maronitischen Kirche im Libanon auf das dortige Projekt einer «Synode über die Frauen»[*].
„Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist“, schrieb Victor Hugo. Dieser Gedanke klingt im synodalen Prozess der Maronitischen Kirche zu Berufung und Sendung der Frauen in Kirche und Gesellschaft deutlich an. Tatsächlich stellt dieser Prozess eine historische kirchliche Besinnung dar, die von Gebet, Dialog und pastoralem Handeln getragen ist. Er will ein tieferes Verständnis für die Gegenwart und die Berufung der Frauen fördern, ihre Teilhabe am kirchlichen und gesellschaftlichen Leben stärken und eine engere Zusammenarbeit zwischen Frauen und Männern in Leitung und Entscheidungsfindung ermöglichen (Grundlagendokument zur Synode über die Frauen, 2023). Letztlich möchte dieser Prozess zu einer partizipativeren Kirche und einer inklusiveren Gesellschaft beitragen.
Der libanesische Kontext: Kirche, Krise und Frauen
Die Maronitische Kirche ist die größte christliche Gemeinschaft des Libanon. Sie ist eine mit der römisch-katholischen Kirche voll verbundene Ostkirche (Mahamad, 2009) und bewahrt ihre eigenen alten liturgischen, theologischen und kirchenrechtlichen Traditionen. Zwar war die Maronitische Kirche historisch von patriarchalen Strukturen geprägt, welche die Teilhabe und die Leitungsverantwortung von Frauen einschränkten. Zugleich übernahmen Frauen jedoch informelle Rollen als Erzieherinnen, als Betreuende und als geistliche Begleiterinnen in ihren Gemeinschaften. Erwähnenswert ist zudem, dass die Kirche im Libanon einen eigenen zivilgesellschaftlichen wie auch religiösen Ort einnimmt. Seit 2019 durchlebt der Libanon einen der schwersten wirtschaftlichen Zusammenbrüche seiner jüngeren Geschichte. Verschärft wurde dieser durch die Explosion im Hafen von Beirut im Jahr 2020, durch die anhaltende Hyperinflation und, in jüngerer Zeit, durch den erneut aufgeflammten regionalen Konflikt. Für Frauen bedeuteten diese sich häufenden Krisen zusätzliche Belastungen und größere Verletzlichkeit.
Berufung und Sendung der Frauen in einer Kirche und einem Land unter anhaltendem Druck
Vor diesem Hintergrund haben die seit 2012 geleistete Arbeit des Women’s Pastoral Office (Pastorale Frauen-Fachstelle) und der 2023 eröffnete synodale Prozess im Libanon eine besondere Dringlichkeit gewonnen, wenn es um Berufung und Sendung der Frauen in einer Kirche und einem Land unter anhaltendem Druck geht. Dies ist umso bedeutsamer, als Frauen handlungsfähig sind und eine unverzichtbare Rolle spielen: bei der Bewältigung von Krisen, als aktive Akteurinnen, in der Unterstützung von Geflüchteten und im humanitären Einsatz in allen Diözesen und Pfarreien des Libanon.
Die Durchführung des synodalen Prozesses
Die Wurzeln dieses synodalen Weges reichen bis in den März 2012 zurück, als innerhalb der Patriarchalkurie das Pastoralbüro für Frauen errichtet wurde. Im folgenden Jahrzehnt veranstaltete das Women’s Pastoral Office Konferenzen, führte Forschungsarbeiten durch, baute in den maronitischen Diözesen des Libanon Pastoralkomitees für Frauen auf und schuf beständige Kanäle für den Dialog.
eine umfassendere kirchliche Besinnung auf Berufung,
Sendung, Leitungsverantwortung und Teilhabe von Frauen an Entscheidungsprozessen
Mit der Ausweitung dieser Initiativen trat ein wiederkehrendes Thema deutlich hervor: Trotz der bedeutenden Beiträge, die Frauen in pastoralen, bildungsbezogenen, sozialen und diakonischen Diensten leisteten, blieb eine umfassendere kirchliche Besinnung auf ihre Berufung, ihre Sendung, ihre Leitungsverantwortung und ihre Teilhabe an Entscheidungsprozessen notwendig. Zugleich verliehen wertvolle Entwicklungen innerhalb der Weltkirche diesem historischen Meilenstein zusätzlichen Schwung. Papst Franziskus stellte fest: „Wenn Frauen ihre Gaben voll in die gesamte Gemeinschaft einbringen können, verändert sich die Art und Weise, wie die Gesellschaft verstanden und gestaltet wird, zum Guten.“ (Staff, 2017). So sah sich die Maronitische Kirche als Wegbereiterin an der Schnittstelle von örtlichen pastoralen Bedürfnissen und weiterreichenden kirchlichen Entwicklungen; daraus erwuchs ein fruchtbarer Boden für die Entstehung eines eigenen synodalen Prozesses.
Auf dieser Grundlage begann im Jahr 2020 eine visionäre Aufgabe: die Einsetzung eines Ökumenischen Strategieausschusses, der mit der Vorbereitung des synodalen Prozesses zu den Frauen betraut wurde. Seine Methodik verband Brainstorming-Sitzungen, Fokusgruppen, qualitative Fragebögen, die unter zehn Gruppen von Befragten verteilt wurden, sowie diözesane Konsultationen. All dies wurde von einem kontinuierlichen Dialog und einer gemeinschaftlichen Unterscheidung begleitet.
schrittweise und methodische Entwicklung
über mehr als ein Jahrzehnt hinweg
Dieser synodale Weg erwuchs tatsächlich aus dem wachsenden Bewusstsein, dass die gegenwärtigen gesellschaftlichen, kulturellen und kirchlichen Wandlungen eine erneuerte Besinnung auf die Teilhabe und die Leitungsverantwortung von Frauen erfordern. Was diese Initiative besonders bedeutsam macht, ist schließlich ihre schrittweise und methodische Entwicklung über mehr als ein Jahrzehnt hinweg. Der Prozess durchlief aufeinanderfolgende Phasen pastoraler Organisation, der Forschung, der Konsultation, der theologischen Besinnung und der praktischen Planung. So wurde er zu einer der umfassendsten kirchlichen Initiativen, die den Frauen in der jüngeren Geschichte der Maronitischen Kirche gewidmet sind (Grundlagendokument, 2023).
Die Veröffentlichung des Grundlagendokuments
Die Phasen der Vorbereitung und der Durchführung mündeten in die Veröffentlichung des Grunddokuments mit dem Titel „Berufung und Sendung der Frauen im Heilsplan Gottes, im Leben der Kirche und in der Gesellschaft“, das am 9. September 2023 mit patriarchalem Segen und förmlicher Anerkennung offiziell vorgestellt wurde. Seine 74 Artikel, verteilt auf drei Kapitel, benennen zunächst die Herausforderungen, denen Frauen in Kirche und Gesellschaft begegnen. Anschließend erörtern sie die biblischen, anthropologischen und theologischen Grundlagen. Schließlich schlagen sie unter anderem Leitlinien und praktische Orientierungen zu Leitung, Entscheidungsfindung und einem möglichen Zugang zu kirchlichen Diensten vor (Grundlagendokument, 2023).
Räume, in denen unterschiedliche Stimmen
zusammenkommen
Im Anschluss daran spielten die vorsynodalen Versammlungen eine entscheidende Rolle in diesem Prozess, da sie als dynamische Plattformen für offenen Dialog und Besinnung dienten. Sie boten tatsächlich Räume, in denen unterschiedliche Stimmen zusammenkommen konnten – darunter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Fachleute, Klerus und Laien – und zur Entfaltung und Fortführung des synodalen Prozesses beitrugen. Zweck dieser Versammlungen war nicht allein die Weitergabe von Informationen, sondern die Förderung eines dauerhaften Engagements und einer beständigen Zusammenarbeit.
Perspektiven und Fortführung des synodalen Prozesses
Seit 2023 wurden mehrere Initiativen ergriffen, um die im synodalen Dokument erörterten Grundlagen umzusetzen. Dazu zählen quantitative Erhebungen auf Diözesanebene, die örtliche Bedürfnisse ermitteln und so die Ausbildung von Multiplikatorinnen, Aktionsgruppen, theaterbasierte Einheiten und einschlägige Workshops fundieren. An diesen Initiativen sind Frauen unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen Alters beteiligt; koordiniert werden sie vom Pastoralbüro für Frauen in Zusammenarbeit mit diözesanen Strukturen, Nichtregierungsorganisationen und Verbänden.
Initiativen, die soziokulturelle, rechtliche, pastorale und
kirchliche Dimensionen umfassen
Ein wichtiger Wendepunkt war zudem das Seminar über die Gegenwart und Sendung der Frauen in Kirche und Gesellschaft, das vom 30. Mai bis zum 1. Juni 2024 in Bethania-Harissa stattfand. Fachleute aus Theologie, Recht und Pastoral werteten die Rückmeldungen zum Grundlagendokument aus und benannten praktische Projekte. Daraus entstanden Berichte sowie eine Reihe vorgeschlagener Initiativen, die soziokulturelle, rechtliche, pastorale und kirchliche Dimensionen umfassen.
eine strategische Investition in einen langfristigen
institutionellen Wandel
In der Folge markierte dieses Seminar den Beginn einer umfassenderen Umsetzungsphase, die darauf angelegt ist, die synodalen Empfehlungen in konkrete Maßnahmen zu überführen: Fachausschüsse, diözesane Aktionspläne sowie ein Ausbildungsweg, der von Juni 2025 bis Mai 2026 läuft und vom Unterausschuss für Forschung und Ausbildung eingerichtet wurde, um Frauen in geistlichen, theologischen und pastoralen Kompetenzen zu Leitungsverantwortung zu befähigen. Inspiriert vom Modell des servant leadership Jesu Christi zielte diese Ausbildung darauf ab, Frauen heranzubilden, die aktiv zu einer kooperativen Entscheidungsfindung, zu pastoralen Initiativen und zur kirchlichen Leitung beitragen können. Über ihre unmittelbaren Ziele hinaus stellt dieser Ausbildungsweg eine strategische Investition in einen langfristigen institutionellen Wandel dar, indem er eine neue Generation von Frauen in Leitungsverantwortung heranbildet, die darauf vorbereitet sind, umfassender am Leben und an der Sendung der Kirche teilzuhaben.
Schließlich ist hervorzuheben, dass mehrere ergänzende Initiativen in die nachsynodale Phase eingebunden werden, darunter unter anderem:
- Das Grunddokument zum pastoralen Konzept und zum Women’s Pastoral Office
Es ist als Fortführung des synodalen Prozesses eingebunden und bietet einen operativen und strukturellen Rahmen für die Umsetzung der grundlegenden Orientierungen.
- Das Projekt zur maronitischen Identität und ihren Werten
Dieses Projekt zielt darauf ab, die maronitische Identität zu stärken, insbesondere bei Frauen und Jugendlichen. Es orientiert sich an klaren Zielen: der Ausbildung einer kirchlichen Identität, der Weitergabe des kulturellen und geistlichen Erbes sowie der Zugehörigkeit zur Gemeinschaft und dem Engagement in ihr.
- Programm zur christlichen leadership-Ausbildung
Dieses Programm knüpft unmittelbar an den Ausbildungsweg an und will die Ausbildung in leadership als dauerhafte kirchliche Struktur zur Stärkung der Frauen verankern.
Theologische und gesellschaftliche Implikationen
Angesichts dieser transformativen Dynamik in Kirche und Gesellschaft ist es unerlässlich, kritisch und reflektiert zu analysieren, wie die im Grundlagendokument dargelegten biblischen, anthropologischen und theologischen Grundlagen den Ort und die Rolle der Frauen in der Kirche neu bestimmen. Diese theologische Besinnung bietet die Gelegenheit, zu verstehen, wie solche Entwicklungen das Gesamtverständnis der Kirche von Glaube und Sendung bereichern können.
Analyse von Machtverhältnissen, überkommenen Strukturen und möglichen inneren Widerständen
Ebenso ist es entscheidend, mögliche Herausforderungen zu benennen, die bei der Umsetzung dieser erwarteten Veränderungen innerhalb der kirchlichen Strukturen auftreten können. Dies erfordert eine sorgfältige Analyse von Machtverhältnissen, überkommenen Strukturen und möglichen inneren Widerständen innerhalb der Kirche. Da der synodale Prozess überdies nicht auf einen innerkirchlichen Wandel beschränkt ist, bringt er zugleich bedeutende gesellschaftliche Implikationen mit sich.
inspirierendes Vorbild für ähnliche Dialoge in anderen
christlichen Kirchen und religiösen Traditionen
Zugleich hebt diese Besinnung die einzigartigen Chancen hervor, die dieser Prozess bietet, um die Stimme und den Einfluss der Frauen zu stärken und so eine gleichberechtigtere und inklusivere Gemeinschaft zu fördern. In diesem Zusammenhang ist die fortdauernde Unterstützung durch die Männer während des gesamten synodalen Prozesses ein wesentliches Element, um seine langfristigen Ziele zu erreichen. Darüber hinaus ist es wichtig, die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, den interreligiösen Dialog auszuweiten und das Engagement gegenüber der weiteren Gesellschaft zu vertiefen. Die Synode über die Frauen in der Maronitischen Kirche kann somit als inspirierendes Vorbild für ähnliche Dialoge in anderen christlichen Kirchen und selbst in anderen religiösen Traditionen dienen. Diese Offenheit für den überkonfessionellen und gesellschaftlichen Dialog kann helfen, Brücken zu bauen, das gegenseitige Verständnis zu fördern und die Zusammenarbeit bei der Bewältigung gemeinsamer Herausforderungen zu stärken, denen Frauen begegnen – sowohl innerhalb der Kirche als auch in der Gesellschaft insgesamt.
Schluss
Der synodale Prozess zu Berufung und Sendung der Frauen in Kirche und Gesellschaft stellt einen bemerkenswerten Weg kirchlicher Unterscheidung, Teilhabe und Erneuerung dar. Ausgehend von der Errichtung des Women’s Pastoral Office im Jahr 2012 durchlief der Prozess aufeinanderfolgende Phasen pastoralen Engagements, der Forschung, der Konsultation, der theologischen Besinnung und der praktischen Umsetzung.
Dialog über Würde, Berufung, Leitungsverantwortung und
Teilhabe der Frauen
Die Veröffentlichung des Grundlagendokuments im Jahr 2023, das Seminar von 2024 sowie die anschließenden Initiativen zur Umsetzung und zur Leitungsausbildung zeigen, dass der synodale Prozess keine einmalige Initiative ist, sondern ein fortdauernder Weg. Seine Bedeutung liegt nicht allein in seinem Beitrag zum Leben der Maronitischen Kirche, sondern auch in seinem Potenzial, als Vorbild für einen weiterreichenden kirchlichen und gesellschaftlichen Dialog über Würde, Berufung, Leitungsverantwortung und Teilhabe der Frauen zu dienen.
kein Ende, sondern Beginn einer neuen Ära
Indem die Maronitische Kirche ihr Engagement für die Anliegen der Frauen bekräftigt und die Inklusion fördert, öffnet sie überdies den Weg in eine Zukunft, in der Gleichheit und Vielfalt zu Quellen der Bereicherung werden. Wenn wir anerkennen, was in dieser synodalen Phase erreicht wurde, ist es wesentlich zu erkennen, dass dieser Augenblick kein Ende, sondern vielmehr den Beginn einer neuen Ära markiert. Der Übergang in die nachsynodale Phase ist von entscheidender Bedeutung. Er bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Ideale der Synode in konkrete Wirklichkeiten zu übersetzen und einen bedeutsamen Schritt hin zu einer Kirche und Gesellschaft zu gehen, in der Frauen vollständig anerkannt sind und aktiv am Leben der Maronitischen Kirche und der weiteren Gemeinschaft teilhaben.
berufungsorientiertes Verständnis der Präsenz der Frauen in der Kirche
Abschließend ist zu erwähnen, dass dieser Prozess auf einem berufungsorientierten und nicht bloß auf einem rechtlich-statutarischen Verständnis der Präsenz der Frauen in der Kirche gründet. Wie bereits dargelegt, will er die Gaben, Charismen und die Sendung erkennen und fördern, die den Frauen durch ihre taufbedingte Berufung anvertraut sind, statt sich allein auf Funktionen, Strukturen oder Ämter innerhalb der Kirche zu konzentrieren. Auf diese Weise verbindet dieser synodale Prozess die Frage der Teilhabe der Frauen wieder mit der grundlegenden Taufwürde, die dem ganzen Gottesvolk gemeinsam ist. Er bekräftigt, dass Berufung und Sendung jedes Getauften das vorrangige Fundament für Mitverantwortung, Gemeinschaft und Dienst innerhalb der Kirche bilden.
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Mirna Abboud Mzawak ist Professorin für Sozialwissenschaften an der Holy Spirit University of Kaslik (USEK). Sie promovierte in Sozialwissenschaften an der USEK und ist derzeit Koordinatorin der multidisziplinären Forschungsgruppe IDEES sowie Direktorin des Higher Center for Research (HCR).
Ihre Forschung und ihr gesellschaftliches Engagement gelten aktiver Bürgerbeteiligung, lokaler Gemeindeentwicklung, der Stärkung von Frauen, sozialem Zusammenhalt, Familien- und Gemeinschaftsdynamiken sowie kultureller Vielfalt. Sie leitet derzeit SAWA for Active Citizenship, ein vom libanesischen Sozialministerium unterstütztes Projekt.
Neben ihrer akademischen Tätigkeit und Forschungsleitung koordiniert sie das Büro für die Frauenpastoral der Maronitischen Kirche und leitet die Frauensynode der Maronitischen Kirche.
[*]Teil 5 der Serie «Von der Synode 2024 zur Kirchenversammlung 2028 – Zwischenbilanzen aus aller Welt» mit Beiträgen aus Afrika (20.7.), Lateinamerika (22.7.), Nordamerika (24.7.), Europa (27.7.), Naher Osten (28.7.) und Asien (29.7.).
Zitierte Literatur
Mahamad, S. (2009). A comparative study of Bible of Barnabas and four traditional gospels. https://core.ac.uk/download/144523640.pdf
Maronite Patriarchate. (2023). The vocation and mission of women in the economy of God, the life of the Church, and society: A foundational document for the synodal journey in the Antiochene Syriac Maronite Church. Bkerke.
Staff, Z. (2017, June 9). Pope’s Address to Plenary Assembly of the Pontifical Council for Interreligious Dialogue. ZENIT – English. https://zenit.org/2017/06/09/popes-address-to-plenary-assembly-of-the-pontifical-council-for-interreligious-dialogue/
Beitragsbild: Präsentation des Grundlagendokumentes zum Synodalen Prozess über die Frauen.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe von KI übersetzt und von Daniel Kosch bearbeitet. Er wird auch in Englisch (Originalsprache) publiziert.


