In einer Aussendung des Vorstands des „Österreichischen religionspädagogischen Forums“ (ÖRF) vom 18.12.2015 wird auf die Herausforderung für die Schulen durch die steigenden Flüchtlingszahlen hingewiesen sowie auf die Religion als wichtigem Aspekt schulischer Integrationsmaßnahmen. Im Folgenden der Wortlaut der Aussendung, gezeichnet von Andrea Lehner-Hartmann (Wien)

Vernetzungen zwischen rigiden (oft privaten) sich christlich verstehenden Gruppen und Medien mit Gruppen und Medien der Intellektuellen Rechten lassen sich schon lange im Internet beobachten. Der Frage, warum bestimmte Frömmigkeitsstile und extrem rechte Einstellungen offenbar miteinander harmonieren, geht Sonja Angelika Strube (Universität Osnabrück) wissenschaftlich nach.[1]

Hat die Kirche ein Recht, in intimsten Fragen und in allgemein gesellschaftlichen Fragen, wie der Ausgestaltung von Familie mitzubestimmen? Welche ideologischen Brillen hatten bei der Familiensynode die Beteiligten auf? Anna Findl-Ludescher (Innsbruck) analysiert den „Gaststatus“ der Kirche im Reden über die Familie