Die Eheleute Manirahinyuza arbeiten als Deutsche mit burundischen Wurzeln im Rahmen von Hilfsprojekten in der Region der Großen Seen unter anderem in Lubumbashi in der Demokratischen Republik Kongo. Dass während der Corona-Pandemie die internationale Unterstützung im Kampf gegen Aids vermindert wurde, ist dabei nur ein Problem. Ein Interview mit Wolfgang Beck.

Mit seinem Essay entlarvt der Freiburger Theologe Magnus Striet theologische Unzulänglichkeiten im Umgang mit der aktuellen Pandemie. Und er verweist auf die unausweichliche Bestimmung von Gnade und Natur, in der sich für die katholische Kirche das Verhältnis zur Moderne zu klären hat. Eine Würdigung von Wolfgang Beck.

Nicht erst seit der Corona-Krise hat die katholische Kirche ihr Verhältnis zum Kontext moderner Gesellschaften und öffentlicher Diskurse angemessen zu reflektieren. Einen Beitrag dazu stellt Wolfgang Beck mit einer kleinen Veröffentlichung der Salzburger Theologischen Fakultät vor, die nach Beiträgen und „Perspektiven für eine lebenswerte Gesellschaft“ fragt.

Carmen Speck arbeitet in Frankfurt zusammen mit zwei Mitschwestern mit Menschen ohne festen Wohnsitz. Sie gehört dem Orden der Missionsärztlichen Schwestern an und kümmert sich in der Elisabeth-Straßenambulanz (ESA) der Caritas Frankfurt um die medizinische Versorgung von Obdachlosen. Wolfgang Beck hat sie für Feinschwarz im Interview nach der veränderten Situation während der Corona-Pandemie gefragt.

In seinem Theaterstück „Familie“ bringt der Genter Regisseur Milo Rau den Suizid einer Familie auf die Bühne. Es ist das gewählte Lebensende der Familie Demeester, eines Ehepaars und seiner jungen, erwachsenen Töchter. Es ist vor allem das fehlende, nicht erkennbare Motiv der Tat, das 2007 für Aufsehen sorgte. Wolfgang Beck wirft den Blick auf Hintergründe des Theaterstückes, das in Deutschland in die neue Diskussion um Sterbehilfe und Fragen des Selbstbestimmungsrechtes trifft.