Angelica Hilsebein findet ihre Erfahrungen im Beitrag von Kerstin Menzel wieder. Persönliche und ökumenische Erfahrungen im Kontext der Minderheitensituation werden im westdeutschen Kontext kaum als relevant wahrgenommen. Die aktuelle Studie zu „Ostmigrantischen Analogien“ spiegelt die von ihr beruflich erlebte Beziehung zwischen eigenen Erfahrungen und denen von Migrant*innen.

Einige möchten ihre Begeisterung über Jesus mit möglichst vielen anderen teilen. Vielen ist aber auch unwohl bei dem Gedanken, sie müssten andere zum Christentum bekehren, um ihrem Auftrag als Christinnen und Christen gerecht zu werden. Christiane Schubert ist überzeugt, dass der Auftrag, das Evangelium zu verkünden, nicht den Glauben, sondern das Wohl aller Menschen zum Ziel hat.