„Eine Politik der Gemeinsamkeiten“, wie sie Doris Strahm fordert, würde eine Solidarität und Offenheit unter den Feminist*innen erfordern. Dass der Weg dahin noch lang ist und welchen Herausforderungen sich eine feministische katholische Theologin im „real life“ stellen muss, beschreibt Berenike Jochim-Buhl.  

Eine interdisziplinäre, ökumenisch orientierte Theologie – das gab es schon einmal, zumindest als Projekt: das Bielefelder Institut für Theologie, das Ende der 1970er Jahre von Johann B. Metz und Trutz Rendtorff konzipiert worden ist. Worum es dabei ging und warum es nie seine Arbeit aufnahm, berichtet Norbert Mette. Eine Erinnerung an die Zukunft der Theologie?