Was bringt es, wenn eine ganze Universität sich mit einem einzigen Buch auseinandersetzt? August H. Leugers-Scherzberg und Katharina Peetz stellen vor, warum und wie die Universität des Saarlandes im Jahr 2018 „Selbstbesinnung und Selbstkritik“ von Herbert Wehner liest. Dabei diskutiert die Professorin mit dem Techniker, brechen Menschen aus einem Escape Room aus oder führen am Tag der offenen Tür Zwiegespräche in der Fahrradrikscha.

„Eine Politik der Gemeinsamkeiten“, wie sie Doris Strahm fordert, würde eine Solidarität und Offenheit unter den Feminist*innen erfordern. Dass der Weg dahin noch lang ist und welchen Herausforderungen sich eine feministische katholische Theologin im „real life“ stellen muss, beschreibt Berenike Jochim-Buhl.