Old-fashioned? Ehepaare im Fokus der jüngsten Gegenwartsliteratur

Mehr als nur belletristisch signifikante Sondierungen: Neuere Romane über Ehepaare signalisieren für Christoph Gellner Nachdenklichkeit hinsichtlich des Werts gelingender, verlässlicher Liebesbeziehungen heute.

Literatur ist ein Seismograph einer auf Zeitgenossenschaft bedachten, kulturell sensiblen Theologie und Pastoral[1]. Aus dieser Perspektive liest und beschreibt er neuere Romane über Ehepaare und Familien.

Mit der Geburt ihres Sohnes Matti ist für Georg und Isabell das gemeinsame Glück, aber auch Druck und Verunsicherung gewachsen. Georg, 42 und Journalist, verliert seine Festanstellung bei einer Tageszeitung, Isabell, Mitte 30 und Cellistin, kehrt nach der Babypause in ihr Musicaltheater zurück, doch ist ihre frühere Leichtigkeit dahin: während des Solos zittert ihre Bogenhand. Schließlich wird die Streichersektion durch digitale Aufnahmen ersetzt. Als dann auch noch ihr Altbau luxussaniert wird, beginnen die jungen Großstadteltern zu rechnen: Wie lange können sich zwei Arbeitslose den Bioladen und die Annehmlichkeiten eines urbanen Mittelstandslebens noch leisten?

Mit Mattis Geburt sind Druck und Verunsicherung gewachsen.

„Kredite, Zinsen, Flugmeilen, mehr, mehr, mehr“, sinniert Georg. „Wenn Menschen wie er wenigstens schon mal ihre Kaufkraft verlieren, kein Flugzeug mehr besteigen können, ihre Reisen nach Thailand, Neuseeland oder auf die Malediven für sich abhaken können, den Skiurlaub ebenfalls, das Auto am besten auch noch, dann kann das nur gut sein für die Welt. Für Mattis Welt.“

Was wirklich zählt

Lieben, Arbeiten und Konsumieren: Kristine Bilkau (*1974) buchstabiert in ihrem hochaktuellen Debutroman „Die Glücklichen“ (2015) die großen Lebensfragen unserer Gegenwartsgesellschaft im Mikrokosmos eines verheirateten Mittelschichtspaars durch, abwechselnd aus der Perspektive des Mannes und der Frau. Mit unausgesprochenen gegenseitigen Vorhaltungen, Schuld- und Versagensgefühlen treten Risse in ihrer Beziehung zutage, zumal beide ganz unterschiedlich auf den gefühlten Abstieg reagieren. Während der gefeuerte Journalist versucht, sich an die neue Situation anzupassen, Immobilienportale nach Landhäusern durchforstet und überlegt, in eine Kleinstadt zu ziehen, wo alles günstiger wäre, hält die fallierte Cellistin krampfhaft an ihren bisherigen Lebensstandards fest, in stillen Minuten träumt sie vom perfekten angstfreien Moment im Fluss der Melodie.

Über eine soziologische Bestandsaufnahme der Generation der 30- und 40-Jährigen hinaus vermittelt Bilkau eine empathische Innenschau der Figuren, die ihre Sorgen und Ängste voreinander verschweigen aus Scham, vom anderen für die Erfolglosigkeit als Paar verantwortlich gemacht zu werden. „Zusammen zu scheitern ist schlimmer als allein“, packt Isabell die Panik. „Wer allein ist, wird nicht beobachtet, muss keine Haltung bewahren, muss sich nicht als Ursache für das nächstbeste Problem fühlen, und die Frage, wer recht oder unrecht hat, ist auch nicht mehr wichtig.“

die großen Lebensfragen unserer Gegenwartsgesellschaft im Mikrokosmos eines verheirateten Mittelschichtspaars

Isabell und Georg finden wieder zueinander. Die ökonomischen Zwänge lösen sich nicht einfach auf, doch zeigt das Happy End, das das existenziell Zwischenmenschliche ganz neu gewichtet, die beiden auf einem Spielplatz mit Matti tatsächlich als Glückliche: „Eigentlich sollte ich in der Welt unterwegs sein und wichtige Reportagen schreiben“, sagt Georg. „Eigentlich sollte ich in Mailand oder Paris auftreten, oder eine CD als Starsolistin aufnehmen“, antwortet sie. „Es ist ein gutes Spiel, sie können solche Dinge leicht dahin sagen, weil sie nichts bedeuten, sie sind nicht wichtig. Dass sie hier zusammen sitzen, reden und dabei ihr Kind betrachten, das allein ist bedeutend.“

Bilkaus fesselnd erzählte Geschichte fügt den jüngsten Ehe- und Familienromanen eine ganz eigene, kaum wahrgenommene spirituelle Pointe hinzu[2]. Gerade im Wissen um die prekärer gewordenen Arbeits- und Vermögensverhältnisse, die Partnerschaft und Familienleben zunehmend belasten, kommt es zu einer seismographisch bemerkenswerten Verinnerlichung und Vertiefung menschlicher Glückserwartungen.

prekäre Verhältnisse und ein Fokus auf familiäre Beziehungen als Sinn- und Glücksquelle

Bei aller subtilen Kritik am Milieudistinktionen betonenden Statuskonsum bleibt es nicht beim Appell an eine Begrenzung der Wünsche. Vielmehr rückt Bilkau neu in den Fokus, welche tiefere Sinn- und Glücksquelle familiäre Beziehungen darstellen können. Ausgelöst durch den Tod von Georgs Mutter erfährt sich das Elternpaar eingebettet in den großen Strom des Lebens. Ja, aus dieser Verbundenheit mit allem Werden und Vergehen können sie, offen für alles was kommen mag, auf „die Vollkommenheit des Moments“ vertrauen: „Mit der Zeit reifen Momente zu etwas heran, erst dann kristallisiert sich heraus, das war es, das Glück.“[3]

Liebe sucht man sich nicht aus

In „Eins im Andern“ schildert Monique Schwitter (*1972) die Liebesrecherche einer 40-jährigen Frau von heute: „eins geht ins andere über, eine Liebe in die andere“, überlegt die namenlose Ich-Erzählerin. „Hat also nicht die Liebe verschiedene Gesichter, sondern einzig der Geliebte? Einer nach dem anderen, Mann für Mann …“, doch sind die aus der Erinnerung aufgerufenen zwölf Männer – ihre Namen entsprechen jenen der zwölf Apostel – keineswegs gleichrangig. Schwitters mit dem Schweizer Buchpreis 2015 ausgezeichneter Männerreigen reicht von der ersten großen Liebe Petrus, den sie einmal mit seinem Bruder Andreas betrügt, über Jakob, mit dem sie zwölf Jahre zusammen ist, den homosexuellen Seelenfreund Nathanael, Johannes, der ihr eine Nacht lang Motte-Fouqués „Undine“ erzählt, den flirtenden Schüler Mathieu aus Togo bis hin zu ihrem sympathischen Ehemann Philipp sowie der Liebe zu den beiden Söhnen und zum jung verstorbenen Bruder: „Wie auch immer ich zähle, was auch immer ich erzähle, mein Mann sollte Letzter sein. Kein Mann nach meinem Mann Punkt“. Auch wenn er durch seine Spielsucht die Familie an den Rand des Ruins gebracht hat, will sie bei Philipp bleiben, ganz so wie es ihr die Großmutter einst mit auf den Weg gegeben hat: „Die Liebe sucht man sich nicht aus.“

Zwölf Männer, doch „kein Mann nach meinem Mann Punkt“

Sage noch einer, es gäbe keine Ehe-, nur Ehebruchsgeschichten! In gleich mehreren neueren deutschsprachigen Gegenwartsromanen lässt sich eine verstärkte Aufmerksamkeit für ältere Paare und, erstaunlich genug, über Jahrzehnte haltende Ehen beobachten[4]. Sie markieren zeitdiagnostisch höchst aufschlussreiche Gegensignale zur lange tonangebenden Dominanz von Trennungs- und Zerfallsgeschichten, von Liebesunglücken und -katastrophen – im Wissen um den diffusen Treibsand menschlicher Liebesgefühle und der juristischen Unschärfe einer jeden Ehe (der gleichnamige Roman von Olga Grjasnowa, 2014 erschienen, erzählt denn auch eine wilde Dreiecksgeschichte an der Grenze heterosexueller Normalitätskonstruktionen). Für die vielfach geforderte Neufokussierung kirchlicher Beziehungspastoral empfiehlt sich vor allem ihre Grundsympathie für vielschichtig-singuläre menschliche Figuren wie ihre Sensibilität für die intimen Sensationen des Alltags heutiger Zweierbeziehungen.

Sage noch einer, es gäbe keine Ehe-, nur Ehebruchsgeschichten!

Das jüngste Beispiel stammt vom Schweizer Schriftsteller Silvio Blatter (*1946): Im Zentrum seines Ehe-, Alters- und Generationenromans „Wir zählen unsere Tage nicht“ (2015) stehen zwei starke Charaktere, beide Mitte sechzig. Isa Lerch steht kurz vor ihrer Pensionierung als bekannte Radiomoderatorin und muss sich fragen, was auf den „Kernsatz ihres Lebens“: „Am Mikrofon – Isa Lerch“ noch folgen soll. Severin, ihr von seiner Kunst besessener Ehemann, war lange ein gefragter Bildhauer. Als ausgeprägter Körpermensch bearbeitet er noch immer Baumstämme mit einer Kettensäge zu archaischen Skulpturen: Frauen mit spitzen Brüsten, stämmigen Beinen und derb geschnitztem Geschlechtsteil mit Farbklecks. Jetzt droht er aus seinem abgeschiedenen Atelier in einer stillgelegten Kiesgrube vertrieben zu werden.

Leidenschaft und lange Weile

„Wir sind nie ganz auseinander gedriftet“, nein, 44 Jahren sind Isa und Severin „als Paar durchs Leben geschlingert“: „Severin begehrte Isa noch immer. Doch sie waren kein symbiotisches Paar, nie gewesen.“ Auch als Ehepaar waren sie „Einzelpersonen mit Eigensinn geblieben. Jeder von ihnen liebte, was er tat, doch sie hatten sich das Interesse für die Arbeit des anderen bewahrt.“

„als Paar durchs Leben geschlingert“

„Severin und Isa hatten sich durch die Zeit gewurstelt, mit viel Langmut und Verständnis füreinander. Ein Band hielt die Eltern zusammen, das sie in ihrer Ehe vermisste“, so empfindet es ihre Tochter Sandra. Die 40-Jährige ist Mutter eines achtjährigen Söhnchens, zu dem sich zu ihrem Kummer kein Schwesterchen gesellen wollte. Durch Zufall kommt sie dahinter, dass ihr rechtschaffener Ehemann Rainer sie mit einer Parteikollegin betrogen hat, doch auch Sandra kommen außereheliche Phantasien und Versuchungen an.

Fürsorglich kümmert sie sich um ihren jüngeren Bruder Matthias. Der ist nach einer gescheiterten Beziehung mit einer ambitionierten Volleyballspielerin wieder Single. Leider hatte ihr gemeinsames Töchterchen Lucie ihre Liebe nicht gefestigt, sie nicht zu einer stabilen Familie gefügt: „Matthias hatte die Gabe, an die eine, einmalige und große Liebe zu glauben, eingebüßt. Er stellte sich verschiedene Lieben vor: eine Liebe nach der anderen – statt einer Liebe für immer. Eine Kette aus bunten Perlen, schön aufgereiht, eine Frau nach der anderen.“ Der 33-Jährige ist als Führungscoach leidlich erfolgreich. Mit wachsender Verzweiflung hat er sich in neues Liebesunglück mit einer jungen Kosovarin verstrickt, die von ihrem Familienclan vor ihm abgeschirmt wird.

Versuchungen … Verzweiflung … Liebesunglück

Nach langem Sträuben gibt Severin Atelier und Kiesgrube auf. Der alternde Künstler will sich nicht als ein Mann vorkommen, dem die Zeit zwischen den Fingern zerrinnt, der seine Tage „aus Geiz“ zählt, „weil er Angst hat.“ Nein, „er wollte nichts mehr von all dem sehen, was hinter ihm lag, er wollte das Leben erwarten, das ihm entgegenkam.“ Und statt bei einem Privatsender einfach weiterzumachen, beginnt auch Isa sich aus ihrer Rolle als Radiomoderatorin zu lösen: „Die Gegenwart zählte. Genau diese Lektion wollte sie lernen. Das fing damit an, dass sie aufhörte, alles auf seine Verwertbarkeit zu prüfen.“ Wie Severin weiß auch sie, „dass es eine Endstation gab. Und dass man diese Gemeinheit nur aushielt, wenn man die Tage nicht zählte, sondern nutzte.“

„Die Gegenwart zählte. Genau diese Lektion wollte sie lernen. Das fing damit an, dass sie aufhörte, alles auf seine Verwertbarkeit zu prüfen.“

Glücklich wie seit Jahren nicht, wagen die beiden Älteren nochmals einen Aufbruch, um etwas ganz Neues zu beginnen, wogegen ihre auf Sicherheit bedachten Kinder die größten Bedenken ins Feld führen. Ihr unterschiedliches Lebensgefühl hat Blatter luzide eingefangen. Ist doch die heute mittlere Generation mit Zukunftsängsten und unsicheren Jobs erwachsen geworden, nicht in einer Zeit der vielen Möglichkeiten wie ihre Eltern: „Wir waren unbekümmert, sorglos, wir waren Draufgänger … Es war leicht, einen Job zu bekommen, nichts driftete gegen unseren Willen auseinander.“

Vor dem Hintergrund dieser verdüsterten Gegenwart leuchtet Blatters Hoheslied auf das schwierig-schöne Zusammenleben eines in die Jahre gekommenen Ehepaars umso heller: „Unsere Ehe ist manchmal schwierig, aber einfarbig oder kalt ist sie nicht“, weiß Severin. Und Isa glaubt fest daran: „Severin war in ihrem Leben der Rückhalt, und sie war in seinem Leben … auch eine feste Größe … Ihr Mann … gab ihr das Gefühl, geliebt zu werden, immer noch.“ Doch wie sie es geschafft haben, so lange zusammen zu bleiben, können sie beide nicht erklären.[5]

Nachhaltigkeit in den Gefühlen

Gleichsam als Pointe aller Pointen führt Uwe Timm (*1940), einer der wichtigsten Autoren der 68er-Generation, in seinem Aussteigerroman „Vogelweide“ (2013) hellsichtig-kritisch den (Selbst-)Optimierungswahn unserer Multioptionsgesellschaft im Bereich zwischenmenschlicher Beziehungen vor Augen[6]. Erzählt wird die Geschichte von zwei Paaren, die glücklich miteinander waren, bis die zerstörerische Macht des Begehrens ihr Leben aus den Angeln hob und sie Ehebruch über Kreuz begingen – eine zeitgenössische Adaption von Goethes „Wahlverwandtschaften“.

(Selbst-)Optimierungswahn der Multioptionsgesellschaft im Bereich zwischenmenschlicher Beziehungen

Nicht von ungefähr arbeitet Timms gestrauchelter Held Christian Eschenbach für ein Meinungsforschungsinstitut, das das Streben nach Glück und Liebe, die Treibsätze der Wünsche beherrschbar machen will. Die verheiratete Anna, die seine Geliebte wird, empört sich über die Maßlosigkeit solch „übersättigten Hyper-Lebens“: „dieses Verdoppeln, dieses Haben, das Habenwollen, zwei Autos, Stadtwohnung und Landhaus“, „man ist glücklich und will noch mehr“: „Es soll nicht sein, dass immer wieder ein anderer, eine andere kommen kann, die, und sei es nur für einen Augenblick, Begierde auslösen und damit Beliebigkeit schaffen … Dann sind wir auf dem Markt. Greifen Sie zu. Die Gelegenheit ist günstig … Immer den noch besseren Partner suchen. Das beste Angebot.“

Gerade darum beginnt Anna nach der Affäre ein neues Leben in New York. Schon als Mädchen hatte sie sich vorgenommen: „Wenn überhaupt eine Ehe, dann sollte sie unzertrennlich sein. Gegründet, ja, so altmodisch, fest gegründet … ich bin für die Nachhaltigkeit in den Gefühlen.“ Ehe war für sie „etwas Einmaliges, Verbindliches, ein Gesetz, eine Vereinigung fürs Leben … ein Versprechen auf Ordnung und Stabilität, die dem umtriebigen Verlangen Zukunft geben konnte“, nur so werde die konsumistische „Beliebigkeit des Begehrens unterbrochen“.

„… ich bin für die Nachhaltigkeit in den Gefühlen.“

Angesichts des wachsenden Unbehagens an der unendlichen Suche nach Besserem und Noch-mehr-Erregendem können christliche Kernwerte in Bezug auf Liebe, Partnerschaft und Ehe – Verlässlichkeit und dauerhafte Bindung – durchaus mit hoher Zustimmung rechnen. Faktisch lebten, trotz der hohen Scheidungszahlen, noch nie so viele Menschen eine so lange Zeit ihres Lebens mit demselben Ehepartner zusammen wie heute[7].

 

(Christoph Gellner, Dr. theol., ist Leiter des Theologisch-pastoralen Bildungsinstituts in Zürich und freier Mitarbeiter des Ökumenischen Instituts der Universität Luzern; Bild: susann / pixelio.de)

[1]Zur Einordnung Christoph Gellner:„Vielleicht hält Gott sich einige Dichter …“. Zeitgenössische Literatur – notwendige Provokation und unentbehrlicher Seismograph kulturell sensibler Theologie, in: Glaubwürdigkeit der Kirche Würde der Glaubenden (FS Leo Karrer), hrsg. v. Michael Felder u. Jörg Schwaratzki, Freiburg i. Br. 2012, 207–221.

[2]Dazu eingehend Christoph Gellner: „… nach oben offen“. Literatur und Spiritualität – zeitgenössische Profile, Ostfildern 2013.

[3]Vgl. Christoph Gellner: Was wirklich zählt. Kristine Bilkau lässt ein Paar entdecken, was es bedeutet, Familie zu sein, in: Herder Korrespondenz 70 (2016) H. 2, 52.

[4]Siehe meine Überblicksdarstellung mit weiteren Texten von Botho Strauss, Stephan Thome, Arno Geiger und Bodo Kirchhoff: Erzählen, was Paare zusammenhält. Neue Signale in der jüngsten deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, in: Stimmen der Zeit 234 (2016) 169-180.

[5]Christoph Gellner: Die beste Zeit ist jetzt. Silvio Blatters seismographisch bemerkenswerter Ehe-, Alters- und Generationenroman, in: Herder Korrespondenz 69 (2015) 380.

[6]Vgl. Christoph Gellner: Eine neue Leichtigkeit des Seins? Suchbewegungen in der Literatur unserer Zeit, in: Stimmen der Zeit 232 (2014) 689-699.

[7]Dazu eingehend Christoph Gellner (Hrsg.): Paar- und Familienwelten im Wandel. Neue Herausforderungen für Kirche und Pastoral. Zürich 2007; ders. (Hrsg.): „… biographischer und spiritueller werden“. Anstösse für ein zukunftsfähiges Christentum, Zürich 2009; ders.: Zeitgemässe Familien- und Beziehungspastoral. In: Schweizerische Kirchenzeitung 183 (2015) 87–89.

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