Dass der Begriff der ‚Klasse‘ nicht nur ein Relikt des real existierenden Sozialismus und seiner Theoriebildung darstellt, sondern ein höchst aktuelles Konzept zur Analyse gesellschaftlicher Ungerechtigkeit, zeigt Judith König mithilfe des gerade in deutscher Sprache veröffentlichten Buches „Where We Stand. Class Matters“ [1].

In der Suche nach klaren Linien sollte die Kirche ihre innere Pluralität nicht aus den Augen verlieren. Der Einsatz für den Frieden hat viele Formen. Ein zweiter Beitrag aus dem Bereich der Militärseelsorge zu den heute beginnenden Synoden auf EKD-Ebene. Von Veronika Drews-Galle.

Mit philologischer Genauigkeit und sozialgeschichtlichem Wissen lässt sich nachvollziehen, in welchem Dilemma sich Josef befand. Doch er ging nicht den einfachen Weg des Gesetzes. Martin Ebner zeigt Josef als den ersten Praktikanten der jesuanischen Gerechtigkeit.