In einer Serie von sechs Beiträgen aus allen Teilen der Welt[*] gab feinschwarz in den letzten zehn Tagen Einblick in den Stand des synodalen Prozesses – auf halbem Weg zwischen der Weltsynode 2024 und der Kirchenversammlung 2028. Daniel Kosch hat die Artikel betreut. Er erläutert den Kontext und hält einige Beobachtungen fest.
Von der Bischofssynode zur Synode
Kurz vor Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962–1965) führte Papst Paul VI. die «Bischofssynode» auf Ebene der Weltkirche ein. Damit gab er der vom Konzil beschlossenen Stärkung der Kollegialität der Bischöfe und dem notwendigen aggiornamento der Kirche eine konkrete Form. 50 Jahre später stärkte und dynamisierte Papst Franziskus diese Einrichtung im Sinne seiner in Evangelii gaudium formulierten Vision einer Kirche, die den Klerikalismus überwindet und alle Getauften aktiv an ihrer Sendung beteiligt. Schon im Vorfeld der Synode zu Ehe und Familie hatte er veranlasst, dass nicht nur Bischöfe aus aller Welt, sondern das gesamte Volk Gottes in den Bistümern in die Vorbereitung einbezogen wurde. 2015 hielt er zum 50-Jahr-Jubiläum der Bischofssynode eine programmatische Rede mit der Kernaussage, Synodalität sei eine «konstitutive Dimension» der Kirche.
Der weltkirchliche synodale Prozess
Mit dem Beschluss, 2023 eine Bischofssynode zum Thema «Synodalität» durchzuführen, gab Papst Franziskus diesem zusätzliches Gewicht. Im Verlauf des synodalen Prozesses, der 2021 begann und mit der zweiten Sitzung der Synode 2024 endete, wurde diese Bedeutung dreifach verstärkt:
- Erstens durch den Einbezug von Nicht-Bischöfen, insbesondere Frauen, als stimmberechtigte Mitglieder – verbunden mit der Umbenennung von «Bischofssynode» in «Synode».
- Zweitens durch die Verlängerung von einer auf zwei Sitzungen, mit einer Zwischenphase, in der erneut Ortskirchen und Volk Gottes einbezogen wurden.
- Drittens durch den Verzicht auf ein «nachsynodales Schreiben» des Papstes. Er erklärte in einer Note zum Schlussdokument, die Synodensitzung 2024 sei nicht das «Ende» des Prozesses, weil die synodale Transformation weitergehen solle – insbesondere durch die Umsetzung in den Ortskirchen.
Zugleich wurde eine «Kirchenversammlung» für 2028 angekündigt; an deren Vorbereitung und inhaltlicher Prägung sollen erneut die Ortskirchen, die nationalen Bischofskonferenzen und die Kirchenversammlungen auf kontinentaler Ebene beteiligt werden. Papst Leo XIV. hat dazu inzwischen einen noch von Papst Franziskus vorgesehenen Fahrplan übernommen und konkretisiert.
Die Entwicklung geht damit
- von der Synode der Bischöfe zu einem synodalen Prozess des gesamten Volkes Gottes unter Einbezug aller Getauften;
- von der Synode als einzelnem Ereignis zu einer auf Dauer gestellten Synodalität als Form des Kirchseins und kirchlicher Entscheidungsprozesse;
- von einem eher statischen und hierarchischen zu einem dynamischen und partizipativen Kirchenverständnis.
Das Schlussdokument der Synode 2024 als roadmap
Zu Beginn des Prozesses wurden «spirituelle» und «strukturelle» Reformen oft gegeneinander ausgespielt, und die Debatten kreisten um einzelne Reformthemen. Inzwischen besteht Konsens, dass es alles braucht: eine synodale Kultur und Spiritualität, synodale Strukturen und Verfahren sowie konkrete synodale Ereignisse und Entscheidungen, welche die Synodalität stärker im Recht und in der Lehre der Kirche verankern. Als roadmap dafür dient das Schlussdokument der Synode 2024, von dem Papst Franziskus erklärt hat, es sei Teil des ordentlichen päpstlichen Lehramtes. Es ist nicht nur für die Weltkirche, sondern auch für die Ortskirchen und Bischofskonferenzen verbindlich und soll nach dem Willen des Papstes ab sofort umgesetzt werden.
Der synodale Prozess vor einem riskanten Übergang
Trotzdem wird da und dort die Befürchtung geäussert, dass Synodalität «eine mit großem Aufwand eingeführte, aber letztlich von kurzer Dauer bleibende ekklesiologische Vorstellung bleibt» (Michael Seewald) – falls die offenen theologischen und kirchenrechtlichen Fragen nicht geklärt werden. Im deutschen Sprachraum ist das Vertrauen in den synodalen Prozess aus Sicht vieler Reformkatholik:innen zusätzlich dadurch belastet, dass «Rom» der Umsetzung der Beschlüsse des Synodalen Wegs (z.B. Segnungen gleichgeschlechtlicher Paare, Laienpredigt) Steine in den Weg legt und sich die römische recognitio (Anerkennung) der Satzung für ein dauerhaftes synodales Gremium («Synodalkonferenz») verzögert. Diese Bedenken sind ernst zu nehmen, ebenso der anhaltende Widerstand von Bischöfen und Teilen der Kurie gegen eine tiefgreifende synodale Transformation, die zu verbindlichen Regelungen geteilter Verantwortung, Rechenschaftspflicht, Transparenz und Evaluation des kirchlichen Leitungshandelns führen würde. Manche befürchten, dass es bei einem bloss deklarierten, halbherzigen «Kulturwandel» und bei «Gesprächen im Geist» als kleinstem gemeinsamen Nenner bleibt. Nicht nur in der Kirche werden gross angekündigte Reformen verwässert und vertagt, sobald klar wird, dass sie einen Preis haben, etwa Verlust von Macht und Einfluss, grosse Anstrengungen oder das «Verlassen der Komfortzone».
Umso wichtiger ist es, in dieser heiklen Übergangsphase – zwischen der Weltsynode und ihrer Rezeption, in der Halbzeit zwischen der Synode 2024 und der Kirchenversammlung 2028 – den Blick nicht nur «nach Rom» zu richten. Wenn Synodalität alle angeht, hängt auch ihre Umsetzung von allen ab. Sie kann auch vor Ort scheitern: im Bistum, an der Bischofskonferenz oder auf kontinentalkirchlicher Ebene. Klara Csiszar betont, Synodalität befinde sich «in einer liminalen Phase»: «Es gibt eine breite Zustimmung auf Programmebene […], doch vielerorts fehlt die Inkulturation in eine gelebte Praxis. Der Abstand zwischen Beschluss und Habitus ist das eigentliche Problem der Halbzeit».
Sechs Beiträge aus aller Welt
Aus diesem Grund hat feinschwarz.net für eine kleine Beitragsserie sechs Stimmen aus allen Teilen der Welt eingeholt. Sie sollten über den Stand des synodalen Prozesses in ihrem Kontext informieren und ihn reflektieren. Die Anfrage war bewusst offen formuliert, auch bezüglich der Frage, welche Ebene(n) des kirchlichen Lebens thematisiert werden sollte(n). Entsprechend richtet sich der Blick je nach Bericht primär auf lokale, diözesane oder kontinentalkirchliche Entwicklungen – oder auf mehrere Ebenen zugleich. Es handelt sich zudem nicht um möglichst umfassende Analysen, sondern um Einblicke in die je eigenen Erfahrungen und Perspektiven der Verfasserinnen. Dass es ausschliesslich Frauen sind, war nicht beabsichtigt. Es zeigt aber, wie wichtig ihre Mitwirkung ist – und dass eine nachhaltige Stärkung der Synodalität nur gelingen wird, wenn aus einer Kirche, die mit der «Frauenfrage» ringt, eine Kirche wird, von der ein viel höherer Anteil der Frauen als heute überzeugt sagen kann, sie sei eine «Kirche mit* den Frauen».
Weil mehrere Beiträge auf Englisch verfasst wurden – und in der Hoffnung, dass die Serie auch über den deutschsprachigen Raum hinaus Interesse findet –, erschienen alle auf Deutsch und in einer mit Hilfe von KI erstellten englischen Arbeitsübersetzung. Der Beitrag aus Afrika erschien zudem in seiner Originalsprache Französisch. Dies versteht sich auch als kleiner Beitrag der oft als zu selbstbezüglich kritisierten Kirche im deutschen Sprachraum zu Austausch, Dialog und Vernetzung innerhalb der Weltkirche.
Konkret umfasst die Serie folgende Beiträge:
- Sr. Anne Béatrice Faye «Ich glaube an die synodale Kirche – ein afrikanisches Zeugnis»
- Sr. Birgit Weiler «Der Weg entsteht beim Gehen – der synodale Prozess in Lateinamerika»
- Linda Staudt «Gelebte Synodalität – ein Blick nach Kanada» (für Nordamerika)
- Klara Antonia Csiszar «In den Spannungen zusammenbleiben, statt sich an ihnen zu spalten» (für Europa)
- Mirna Abboud Mzawak «Der synodale Prozess zur Rolle der Frauen im Libanon» (für den Nahen und Mittleren Osten)
- Estela Padilla «Sulong-Padayon – die Kirche auf den Philippinen auf synodalen Wegen» (für Südostasien und den pazifischen Raum).
Gemeinsamkeiten und Unterschiede
Die Beiträge sind so verschieden, dass jeder Versuch einer «Synthese» zum Scheitern verurteilt wäre. Ein solches Unterfangen wäre zudem anti-synodal: Auf dem Weg zu mehr Synodalität geht es auch um vermehrte Inkulturation in den je eigenen Kontext, und die resultierende Vielfalt ist gewollt. Deshalb sind die Wahrnehmung des je Eigenen und die Unterschiede zwischen den Berichten ebenso wichtig wie die Gemeinsamkeiten. Dennoch möchte ich als Ergebnis meiner Lektüre und Aufbereitung der Texte einige subjektive, etwas zufällige Beobachtungen festhalten.
Synodalität – Not-Wendigkeit und Chance zugleich
Vielfach kommt zum Ausdruck, dass die Stärkung des synodalen Prinzips in dem Sinn not-wendig ist, als damit Nöte, Schwächen, Schwierigkeiten und Herausforderungen angegangen werden. Gleichzeitig werden die Anstösse von Papst Franziskus als chancen-reich und inspirierend erlebt. Der auf weltkirchlicher Ebene angestossene Prozess ist insgesamt positiv konnotiert.
«Gespräch im Geist» – aber nicht nur
In vielen Beiträgen erscheint das «Gespräch im Geist» als eine Art «Markenzeichen» der synodalen Kirche – auf allen Ebenen, vom lokalen Pfarrei-Gremium bis zur Bischofskonferenz. Gleichzeitig zeigen sich Bestrebungen, es in ein umfassenderes, methodisch und organisationsentwicklerisch reflektiertes Vorgehen einzubetten – etwa mit sozialwissenschaftlichen Erhebungen, konsultativen Verfahren und komplexeren Prozess-Architekturen.
Synodalität hat eine gesellschaftliche Dimension
Die Stärkung der Synodalität wird nicht nur als innerkirchlich, sondern auch als gesamtgesellschaftlich und damit politisch relevant wahrgenommen. Das gilt für die von Spannungen geprägte Weltlage, in der Dialog und Verständigung es schwer haben. Es gilt ebenso für gesellschaftliche Kontexte, in denen patriarchale Muster, Diskriminierung und Marginalisierung bestimmter Gruppen oder Spannungen zwischen Religionsgemeinschaften das Zusammenleben belasten. Entsprechend thematisieren mehrere Berichte auch die Notwendigkeit, Nicht-Mitglieder, Menschen am Rand der Gesellschaft und Angehörige anderer Religionen einzubeziehen.
Synodale Bildung und synodales Lernen sind unerlässlich
Die Mehrheit der Berichte thematisiert die Notwendigkeit, Bildungs- und Lernprozesse nicht nur anzustossen, sondern dauerhaft einzurichten. Der Kreis der Adressat:innen reicht von Seelsorgenden in Ausbildung über engagierte Lai:innen bis zu den Bischöfen. Das Spektrum der Angebote reicht von der «School of Synodality» bis zu offenen, kostenlosen und mehrsprachigen Online-Kursen (MOOC).
Synodalität braucht die Frauen, aber auch die Männer
Viele Berichte betonen die Stärkung der Rolle der Frauen und die Unerlässlichkeit ihrer Beiträge. Gleichzeitig wird hervorgehoben, dass – wenn auch in anderer Weise – auch die Männer von der synodalen Transformation erfasst werden: Sie müssen die neue Art des Miteinanders lernen und mittragen. Der Blick richtet sich dabei keineswegs nur auf die männlichen Amtsträger, von denen noch zu vieles abhängt, sondern auch auf den Wandel männlicher Rollenmuster im gesellschaftlichen Kontext.
Der synodale Prozess ist nichts Neues, Zusätzliches
Aus mehreren Berichten geht hervor, dass der synodale Prozess an Entwicklungen anknüpft, die schon zuvor bestanden. Diese werden verstärkt und weltkirchlich legitimiert, sind aber in der eigenen Realität verankert. Das gilt für synodale Strukturen ebenso wie für die Fokussierung auf bestimmte Themen oder Personengruppen (z.B. in Form einer Fachstelle Frauen-Pastoral). Die synodalen Prozesse laufen zudem nicht «neben» dem, was ohnehin zu tun ist. Vielmehr werden die bestehenden, konkreten Aufgaben der Kirche synodal angegangen – vom Verfassen «pastoraler Orientierungen» durch die Bischofskonferenz, über die Ausbildung von Seelsorgenden bis zur Restrukturierung der Zusammenarbeit in Pfarreiverbänden und zur Aufhebung von Pfarreien. Das begünstigt gute, breit mitgetragene Lösungen.
Ausblick
Wer die sechs Einblicke zur Halbzeit der Umsetzungsphase zwischen Synode 2024 und Kirchenversammlung 2028 gelesen hat, braucht keine prophetischen Fähigkeiten, um vorauszusagen, dass diese ein weiterer Schritt eines dauerhaften Lernwegs sein wird, kein Abschluss. Auf weltkirchlicher Ebene sind auf diesem Weg nicht nur die ortskirchlichen Erfahrungen zu berücksichtigen, sondern auch die zahlreichen Postulate des Schlussdokumentes von 2024 in verbindliche Normen und Verfahren umzusetzen. So unvermeidlich dabei der Appell an die Geduld und den notwendigen «langen Atem» ist, so riskant wäre es, wenn 2028 bloss den Eindruck von Synodalität als einer «unendlichen Geschichte» hinterliesse.
In den «Skizzen für die Umsetzungsphase» fordert das Generalsekretariat der Synode daher, «in die Konkretheit der Praktiken [zu] investieren» (Abschnitt 3.2). Dabei erinnert es an die Aussage des Schlussdokumentes: «Ohne konkrete Veränderungen in der nächsten Zeit wird die Vision einer synodalen Kirche nicht glaubwürdig sein» (Nr. 94). Die Berichte aus sechs Regionen der Weltkirche zeigen, dass diese Botschaft dort angekommen ist. Klara Csiszar sagt es in ihrem Beitrag so: «Ich glaube, es wächst zusammen. Langsam. Oft schmerzhaft. Aber es wächst». Gemäss der zirkulären Struktur des synodalen Prozesses wird es im Blick auf die Kirchenversammlung 2028 eine wichtige Aufgabe der weltkirchlichen Instanzen sein, auch ihrerseits die Voraussetzungen dafür zu verbessern, dass es nicht bei gut gemeinter Reformrhetorik bleibt und das synodale Prinzip die konkreten Entscheidungsprozesse und das gesamte Handeln der Kirche immer stärker zu prägen vermag.
Zugleich ist zu bedenken, dass es angesichts der aktuellen Weltlage mehr als nur fragwürdig wäre, wenn sich der Blick im Bestreben, Synodalität nachhaltig zu stärken, zu stark nach innen richten würde. Ganz im Sinne der eingeholten Stimmen aus aller Welt beendete der Generalsekretär der Synode, Kardinal Mario Grech, seine Standortbestimmung im Rahmen des ausserordentlichen Konsistoriums vom 26./27. Juni 2026 wie folgt:
«Synodalität ist kein Selbstzweck. Sie besteht, damit die Kirche das Evangelium wirksamer verkünden und den Männern und Frauen unserer Zeit treuer dienen kann. Wir leben in einer Welt, die von tiefgreifenden Umwälzungen geprägt ist. Kriege und Gewalt verwunden weiterhin ganze Völker. Die sozialen Ungleichheiten nehmen zu. Migration verändert das Gesicht unserer Gesellschaften. Neue Technologien verändern die Art, wie wir kommunizieren, lernen und sogar uns selbst verstehen. Viele Menschen suchen nach Sinn, Hoffnung und echten Beziehungen. Viele blicken auf die Kirche in der Erwartung eines glaubwürdigen Zeugnisses für das Evangelium.
Angesichts dieser Herausforderungen erweist sich die Synodalität immer deutlicher als missionarische Ressource. Sie hilft der Kirche, aufmerksamer auf die Fragen der Menschheit zu hören, die Zeichen der Zeit zu erkennen, die Gaben aller zu würdigen und gemeinsam die zu setzenden Schritte zu unterscheiden. […] In einem weltweiten Augenblick, der von der Tragödie einer Geopolitik geprägt ist, die sich an Krieg und wirtschaftliche Vorherrschaft gewöhnt – fast resigniert – hat, kann die Ecclesia in Synodo perficiendo [die Kirche, die sich durch die Synode vervollkommnet, DK] für die Geschichte der Menschheitsfamilie zu einem Zeichen der Zeit werden: einem Zeugnis für einen Stil der Leitung und der Teilhabe, geprägt von der evangeliumsgemässen Tugend der Sanftmut. Die Seligpreisung der Sanftmut ist die spirituelle Seele des synodalen Weges.».
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Daniel Kosch, Dr. theol., war von 2001-2022 Generalsekretär der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz der Schweiz (RKZ) .
Jüngste Publikation: «Synodal und demokratisch. Katholische Kirchenreform in schweizerischen Kirchenstrukturen» (Edition Exodus, Luzern 2023).
Foto: Christoph Knoch
[*]Die Links zu den einzelnen Beiträgen
- Sr. Anne Béatrice Faye «Ich glaube an die synodale Kirche – ein afrikanisches Zeugnis»: https://www.feinschwarz.net/ich-glaube-an-die-synodale-kirche-ein-afrikanisches-zeugnis/
- Sr. Birgit Weiler «Der Weg entsteht beim Gehen – der synodale Prozess in Lateinamerika»: https://www.feinschwarz.net/der-weg-entsteht-beim-gehen-lateinamerika/
- Linda Staudt «Gelebte Synodalität – ein Blick nach Kanada»: https://www.feinschwarz.net/gelebte-synodalitaet-blick-nach-kanada/
- Klara Antonia Csiszar «In den Spannungen zusammenbleiben, statt sich an ihnen zu spalten»: https://www.feinschwarz.net/in-den-spannungen-zusammenbleiben-statt-sich-an-ihnen-zu-spalten/
- Mirna Abboud Mzawak «Der synodale Prozess zur Rolle der Frauen im Libanon»: https://www.feinschwarz.net/synode-ueber-die-frauen_libanon/
- Estela Padilla «Sulong-Padayon – die Kirche auf den Philippinen auf synodalen Wegen»: https://www.feinschwarz.net/sulong-padayon/
Dieser Beitrag wird auch in englischer Sprache publiziert.
Beitragsbild: Quelle synod.va (Bildausschnitt)

