Religiöse Stimmen zur Corona-Pandemie sind vielfältig und werden von den Medien mit unterschiedlicher Aufmerksamkeit bedacht. Tobias Balle zeigt Verbindungen zwischen lauten rechtsnational ausgerichteten Bewegungen und religiösen Corona-LeugnerInnen auf, die versuchen in der Corona-Pandemie ihre christlich-fundamentalistischen Ansichten zu verbreiten.

Aktuell sieht man bei uns viele orange beleuchtete Gebäude. Dahinter steht die Kampagne von UN Women „Orange the World“. Damit soll auf die Gewalt gegen Frauen aufmerksam gemacht werden. Eine der Mitverantwortlichen für die Kampagne in Österreich ist Katharina Kleinoscheg. Im Gespräch mit feinschwarz.net erklärt sie Hintergründe, persönliche Motivationen und Perspektiven der Kampagne.

Wie sieht es angesichts von religiös motiviertem Terror mit dem Verhältnis von Religion und Staat bzw. Öffentlichkeit aus? Die beiden Theologen Alois Halbmayr und Josef Mautner plädieren für ein Kooperationsmodell. Es brauche die bunten und vielfältigen Räume gelebter Zusammenarbeit.

Stefan und Claudia Gärtner haben ein theologisches Buch über die Zeit geschrieben – und dies aus der Perspektive der Kunst. Viera Pirker hat sich in „Was die Stunde schlägt“ vertieft und blickt anhand von Kunstwerken auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Und sie kontrastiert dies mit den Zeiterfahrungen der Coronazeit.