Weihnachten gilt als „Fest der Familie“, die Familie Jesu wird sogar bisweilen als „Heilige Familie“ bezeichnet. Familien sind oft überladen mit Erwartungen und Sehnsüchten, die dann zu Enttäuschungen und Überforderung führen, manchmal auch zu Gewalt. Einige Hinweise für Predigerinnen und Prediger zum „Familiensonntag“ von der feinschwarz.net-Dezemberredaktion.

Obwohl in der katholischen Kirche gerade das Matthäusjahr angefangen hat – die Evangelien des Lesejahres A stammen vorwiegend aus dem Matthäusevangelium – muss man zugeben: Zu Weihnachten ist Lukas ungleich wichtiger. Und im Bereich der Musik ist er sogar unentbehrlich. Weihnachten ohne Lukas ist eine musikalische Tragödie. Von Elisabeth Birnbaum.

Es ist dramatisch, so Judith Hahn, wenn sich der Geltungsanspruch des kirchlichen Rechts unter den Gegenwartsbedingungen als soziologisch uneinholbar erweist. Die konkrete Kirchenverfassung ist nach Lumen gentium 8 nämlich wesentliches Strukturmerkmal der irdischen Kirche. Die Spannung zwischen Faktizität und Geltung  in  der Rechtsordnung der römisch-katholischen Kirche greift daher in die Ekklesiologie aus.