Kirche lernt fremd: Von der Bahn

Bahn

Die Pastoralreferenten Daniel Gewand und Peter Havers aus dem Bistum Münster lernen gerne fremd: Nach der Kneipe haben sie nun von der Bahn gelernt. Hier berichten sie von ihrem Experiment.

Knapp zwanzig pastorale Mitarbeiter*innen des Bistums Münster sitzen in unserer Runde in einem Bildungshaus fußläufig zum Kölner Hauptbahnhof. Natürlich mit gestalteter Mitte: Spielzeugeisenbahn und DB-Merchandise. Nicht ohne Grund: Wir wollen Kirche von der Bahn lernen und haben entsprechende Expert*innen eingeladen.

Kai Distel, Disponent der Deutschen Bahn in Frankfurt ist der Erste. Er berichtet uns von seinem Werdegang bei der Bahn, dem Image seines Unternehmens, über Einstellungsvoraussetzungen für Disponenten, Vorbereitungen für den Deutschlandtakt, Kundenfeedback und Kommunikationstools der Deutschen Bahn.

Störung am Weihwasserbecken

Am Ende erzählt er uns, dass er gerne in Kirchen geht. Das tut ihm gut. Bei einem seiner letzten Kirchenbesuche hat er jedoch das Weihwasser im Weihwasserbecken vermisst. Spannend ist die Reaktion unserer Gruppe. Alle versuchen das Fehlen des Weihwassers zu erklären: „Das war wohl in der Karwoche.“ Oder: „Die Kirche war vielleicht nicht (mehr) katholisch.“ Der Tenor aller Reaktionen auf Distels Feedback geht in die gleiche Richtung: Es gibt einen logischen Grund, warum kein Weihwasser da ist, nur Herr Distel kennt den nicht. Niemand bestätigt ihm seinen Ärger. Keiner gibt zu, dass da wohl eine Störung vorgelegen hat und ein Fehler gemacht wurde. Und niemand erkennt, dass es für Herrn Distel keine Möglichkeit gab seine Beschwerde vor Ort loszuwerden.

Denn die Bahn weiß, dass Störungen vorkommen und Fehler passieren.

Spätestens jetzt sind wir mitten im Thema. Denn die Bahn weiß, dass Störungen vorkommen und Fehler passieren. Und die Bahn weiß auch, dass einfache und schnelle Beschwerdemöglichkeiten für Kund*innen wichtig sind und diese professionell bearbeitet werden müssen. Wir hatten das in dem Moment wohl nicht auf dem Schirm und schon von der Bahn gelernt.

Und genau darum geht es in dem Fortbildungsexperiment. Wir wollen fremd lernen. Wir wollen lernen, wie die Bahn arbeitet, was sie gut macht und vor welchen Herausforderungen sie steht. Unsere Fortbildung „Kirche lernt fremd“ ist in zwei Blöcke und eine Zwischenphase aufgeteilt. Im ersten Block stehen die Erfahrungen in der fremden Welt – bei der Bahn – im Mittelpunkt: Bei der Anreise mit dem Zug, in Begegnungen auf den unterschiedlichsten (Kölner) Bahnhöfen und in Gesprächen mit verschiedenen Expert*innen der Bahn. Neben Kai Distel aus der Disposition, sprechen wir mit dem „Bahner mit Herz“ Peter Hohmann, der als Zugbegleiter in Regionalzügen zwischen Fulda und Frankfurt unterwegs ist. Außerdem besuchen wir Corinna Rindle in der Kölner Bahnhofsmission und Magdalena Steinhöfel berichtet uns von den „Engeln am Zug“ in Erfurt.

Unsere Wahrnehmungen, Erfahrungen und Erkenntnisse reflektieren wir und übertragen diese auf unsere pastoralen Handlungsfelder. Daraufhin entwickelt jede*r Teilnehmer*in Ideen oder kleine Projekte passend zu ihrem*seinem individuell gewählten Lernziel, um diese in der Phase zwischen den zwei Fortbildungsblöcken auszuprobieren. Im zweiten Fortbildungsblock tauschen wir uns über unsere Praxiserfahrungen aus und reflektieren diese und unser Fremdlernen theologisch mit dem Theologen und Bahnfahrer Pater Ulrich Engel OP.

Von der Bahn fremdgelernt haben wir bei der Fortbildung auf zwei Ebenen – direkt und indirekt. Unsere Erkenntnisse lassen sich gut mit Zitaten unserer Expert*innen zusammenfassen:

„Störungen kommen vor.“

Direkt von der Bahn fremdgelernt und auf unsere pastorale Arbeit übertragen können wir das Zitat Distels: „Störungen kommen vor.“ Störungen lassen sich nicht zu 100% vermeiden. In der Spannung zwischen guter Tradition und aktuellem Anspruch, zwischen zum Teil jahrzehntealter Technik und veränderten Rahmenbedingungen lassen sich bei der Bahn Ausfälle und Verspätungen durch Baustellen, technische Störungen, Verzögerungen im Betriebsablauf, Unwetter und aufgrund vieler anderer Gründe nicht vermeiden. Ähnliches kennen wir in der Kirche. Und dann kommt es hier wie dort auf Gelassenheit, transparente Kommunikation und vor allem schnelle und direkte Lösungen an.

Kundenfeedback und Beschwerdemanagement. Davon kann Kirche lernen,

Deswegen müssen Disponent*innen bei der Bahn neben einer Leidenschaft für ihren Job eine hohe Stressresistenz mitbringen. Ziel der Disponent*innen ist es immer, das Soll wieder herzustellen – trotz aller Störungen. In Simulationen werden sie geschult, mit dem Stress umzugehen, einen passenden Plan B zu entwickeln und ihn über trennende Abteilungsstrukturen hinweg umzusetzen. Außerdem investiert die Bahn in den Bereich Kommunikation – intern wie extern. Dazu gehören auch Kundenfeedback und Beschwerdemanagement. Davon kann Kirche lernen, wie Distels Erfahrung mit dem leeren Weihwasserbecken verdeutlicht. Bei dieser hatte Herr Distel keine Möglichkeit die Störung am Weihwasserbecken schnell und direkt der*m zuständigen Küster*in zu melden. Durch Infosäulen an vielen Bahnsteigen, Infoschalter in großen Bahnhöfen und QR-Codes in Zügen sowie mit diversen Socialmedia-Angeboten bietet die Bahn verschiedene Möglichkeiten Feedback, Beschwerden und Fragen loszuwerden. Hier kann Kirche noch viel fremdlernen: Welche Störungen können in deinem Pastoralbereich vorkommen? Wie gehst du mit Störungsmeldungen um? Welche Möglichkeiten haben die Gäste deines Pastoralbereiches dir Rückmeldungen zu geben?

„Manchmal hilft ein geschenkter Keks.“

Es gibt Situationen, da ist eine kleine Geste wirklich das Einzige, was hilft. Sturm in ganz Deutschland. Auf den Schienen geht nichts mehr. Weder Regionalzüge noch Fernzüge fahren weiter. Alles steht still und die Stimmung der Fahrgäste ist am Tiefpunkt. In solchen Situationen geht Peter Hohmann durch den feststeckenden Regionalzug und verteilt Kekse an die gefrusteten Reisenden. Denn er weiß: „Wenn nichts mehr geht, hilft vielleicht ein geschenkter Keks.“ Seine Botschaft: Ändern an der großen Gesamtsituation kann ich gerade nichts, aber ich habe meine Gäste im Blick, will mich entschuldigen und will ihnen trotz allem eine kleine Freude machen.

Bleib in Krisensituationen gelassen und den Menschen zugewandt, für die du da bist

Fremdgelernt könnte es sich lohnen darüber nachzudenken, für welche pastoralen Situationen du Kekse bereithalten solltest und was für Kekse das bei dir sein könnten. Außerdem kann auch für dich als pastorale*r Mitarbeiter*in gelten: Bleib in Krisensituationen gelassen und den Menschen zugewandt, für die du da bist.

Zudem hat Peter Hohmann noch zwei weitere Tipps, die auch für dich und deine Pastoral gelten können: „Was ist schon eine Stunde gegenüber der Ewigkeit?“ Und: „Was einsteigt, steigt auch wieder aus.“

„5000 PS unterm Hintern und du beschwerst dich über fünf Minuten Verspätung.“

Kai Distel hat die Bahn von der Pike auf gelernt. Angefangen hat er als Lokführer. Noch heute erinnert er sich an seine Zeit vorne in der Lok. Beim leicht verspäteten Einfahren in den Bahnhof standen manchmal Menschen am Bahnsteig, die betont deutlich auf die Uhr schauten und damit demonstrierten: Du bist zu spät! Worauf Distel damals nur antwortete: „Ich habe 5000 PS unterm Hintern und du beschwerst dich über fünf Minuten Verspätung?“ Distels Satz irritiert vielleicht etwas, zeigt aber auch wie abhängig und miteinander verwoben das ganze System ist.

Du musst akzeptieren, dass du bei allem Können und Haben Teil eines anfälligen Systems bis.

Fremdgelernt haben wir: Es gibt Dinge, die du sehr gut kannst, die dir richtig gut gelingen – und dennoch musst du akzeptieren, dass du bei allem Können und Haben Teil eines anfälligen Systems bist, indem es nicht primär um fünf Minuten Verspätung geht.

„Zehn Minuten dastehen und du siehst die Not in unserer Gesellschaft.“

Magdalena Steinhöfel, ehrenamtliche Mitarbeiterin bei den „Engeln am Zug“ – einer neu gegründeten Bahnhofsmission in Erfurt – und Corinna Rindle, Leiterin der Bahnhofsmission Köln antworten beide auf die Frage, was ihre Aufgabe am Bahnhof sei: „Hier brauchst du nur zehn Minuten dastehen und dann siehst du, wer Hilfe braucht und was zu tun ist.“

Das deckt sich mit unseren Erfahrungen am Bahnhof. Wir waren dort anders unterwegs als sonst: aufmerksam, zweckfrei, offen. Genau das ist anderen Bahnhofsbesucher*innen aufgefallen und hat uns ansprechbar gemacht für Menschen mit kleinen und großen Nöten, die das Leben parat hält.

Draußen, in der Fremde, lernst du das Leben kennen.

Fremdgelernt heißt das: Draußen, in der Fremde, lernst du das Leben kennen. Und für dich als pastorale*n Mitarbeiter*in heißt das: Sei regelmäßig aufmerksam, zweckfrei und offen in der Welt unterwegs – auch außerhalb deines pastoralen Bereichs.

„Meine Bekanntheit schützt mich.“

Peter Hohmann ist – wie alle Bahnmitarbeiter*innen im Zug und am Bahnhof – aufgrund seiner Uniform erkennbar. Zudem versteckt er sich nicht. Er geht durch den Zug und hat für jeden Fahrgast einen Spruch oder ein gutes Wort. Dabei geht er zunächst auf irgendeine offensichtliche Kleinigkeit ein. Manchmal reicht das. Der lockere Einstieg schafft aber auch Gelegenheit für tiefere Gespräche. Manche Fahrgäste bezeichnen ihn sogar als den „Seelsorger im Regionalzug“ – unzählige Kommentare bei Facebook bestätigen dies. Auch deswegen ist er von der Online-Community als Eisenbahner mit Herz ausgezeichnet worden. Seine gelassene und verlässliche Präsenz und seine Bekanntheit bei den Pendler*innen schaffen Gelegenheit für Gespräche und geben – im Konfliktfall – auch Sicherheit. Dann grüßt er andere Fahrgäste, damit die Chaoten merken, dass er nicht alleine ist. Oder er sagt denen Bescheid, die stärker sind als er, um die Chaoten aus dem Zug zu schmeißen. „Ich weiß, wer mir wann helfen kann.“, meint Hohmann.

Deine Präsenz schafft Gelegenheiten für Beziehung und Seelsorge, aber auch für Konflikte.

Fremdgelernt haben wir: Verstecke dich nicht, wenn du pastorale*r Mitarbeiter*in bist, sondern geh auf Menschen zu, egal wer sie sind und was bei denen gerade dran ist. Deine Präsenz schafft Gelegenheiten für Beziehung und Seelsorge, aber auch für Konflikte. Da bist du dann jedoch nicht alleine, wenn du entsprechend vernetzt und in Beziehung bist.

„Wir sind auch nur Gäste am Bahnhof.“

Im Zug, auf dem Bahnhof und am Schalter sind wir darauf aufmerksam geworden, was uns als Kunde*in, Gast und Dienstleistungsempfänger*in stört, was wir uns wünschen würden und was wir bräuchten.

Fremdgelernt haben wir: Nimm regelmäßig die Perspektive als Kunde*in, Gast und Dienstleistungsempfänger*in in deinem eigenen pastoralen Bereich ein. Denn nur so merkst du, was in deiner Veranstaltung, in deinem Pfarrbüro oder in deinem Gottesdienst stört, fehlt, was praktisch und passend ist oder was nervt.

„Wir sind auch nur Gäste am Bahnhof.“ – Und da geht noch mehr.

Für Magdalena Steinhöfel in Erfurt und Corinna Rindle am Kölner Hbf geht es in der täglichen Arbeit immer wieder darum, dass sie am zentralen Ort ihres pastoralen Angebots nicht die Regeln bestimmen. Sie unterliegen den Gegebenheiten des Bahnhofs und den Regeln der Hausherrin. Das beginnt bei den Stoßzeiten der Pendler*innen, hat zu tun mit der Situation auf den Schienen etwa bei einem Unwetter und endet bei der Frage, wo die „Engel am Zug“ einen Aufsteller im Bahnhof platzieren dürfen.

Die Bahn ist in der mächtigen Gastgeberrolle, was es nicht immer einfach macht. Die Bahnhofsmission und die Engel am Zug sind – wie viele andere – „auch nur Gäste am Bahnhof“. Und mit einer entsprechenden Haltung unterwegs. Magdalena Steinhöfel nennt es Demut, mit der ihre Kolleg*innen und sie ihren Platz und ihren Auftrag am Erfurter Bahnhof suchen – als Gäste unter Gästen.

Dabei haben wir viel fremdgelernt und genau dieser Perspektivwechsel spielt bei unserer theologischen Reflexion mit Pater Ulrich Engel OP eine entscheidende Rolle.

„Wer draußen ist, verändert das Drinnen.“

Wir knüpfen an Abraham an. Gott kehrt bei ihm als Gast ein und befolgt zurückhaltend oder demütig die Regeln seines Gastgebers (Gen 18). Es soll nicht die letzte Entäußerung sein, die uns als Botschaft Gottes mitgegeben wird.

Wir setzen uns mit der Gründungsidee des Dominikanerordens auseinander. Der Hl. Dominikus schickt seine Mitbrüder in die Fremde, um dort zu studieren und Konvente zu gründen, wo die Menschen und die Welt nicht mehr im Drinnen der Kirche sind. Bruno Cardoré OP reflektiert als Ordensmeister diesen Auftrag Jahrhunderte später um die vier Verben „weggehen“, „einander begegnen“, „studieren“ und „bleiben“, die für uns eine Art Anleitung dafür sind, nach draußen zu gehen und dort fremdzulernen.[1]

Und wir reflektieren die viel benannten „Zeichen der Zeit“ die nach Gaudium et Spes „im Licht des Evangeliums zu deuten“ sind (GS 4). Pater Ulrich Engel OP nennt sie geschichtliche „Einschlagpunkte der Gnade“ und stuft sie als eine ambivalente Größe ein, weil sie als Ereignis, als Bedürfnis oder als Idee oder Wunsch den Alltag unterbrechen und damit mehr oder weniger von außen an Kirche herangetragen werden. Dementsprechend müssen sie auch im der Kirche Fremden gedeutet werden, um in ihnen Gegenwart oder Absicht Gottes zu unterscheiden. Dabei wird in GS 11 wichtig, dass ohne den Austausch im Volk Gottes und mit Bezug zu den „übrigen Menschen“ diese Deutung nicht zu machen ist – der Austausch gehört zum Erkenntnisprozess dazu. Die zunächst äußerlichen Zeichen werden so zum theologischen Offenbarungsort und die gemeinsame Suche nach der Gegenwart Gottes wird zum partizipativen Moment, bei dem das Volk Gottes als Ganzes Teil hat an der befreienden Sendung Gottes in der Geschichte.

Wenn du ständig draußen bist, dann veränderst du das Drinnen deiner Kirche.

Das Draußen-Sein als Gast geht einher mit einer Fremdheitserfahrung, die theologisch also nicht wegführt von der Gotteserkenntnis, sondern zum Erkenntnisprozess von Gottes Wirken in der Welt unabdingbar dazugehört. Fremdlernen gehört somit zur DNA der Kirche. Dementsprechend gilt: Wenn du ständig draußen bist (als Gast, als Fremde*r, als demütig Lernende*r), dann veränderst du das Drinnen deiner Kirche.

Wieder bei der Störung am leeren Weihwasserbecken

Es gab im Laufe der Fortbildung viele Ideen, was Kirche im Bereich Beschwerdemanagement machen könnten, um eine Störung wie das leere Weihwasserbecken schnell und unkompliziert lösen zu können: Von QR-Codes am Weihwasserbecken, über zentrale Beschwerdenummern bis hin zu einer bistumsweiten App. Das kann helfen und wäre sicherlich im Bereich der kirchlichen Kommunikation gut fremdgelernt.

Was wir jedoch vor allem fremdgelernt haben, ist eine veränderte Haltung und die hängt zentral mit der Störung am leeren Weihwasserbecken zusammen. Dort haben wir alle in der kirchlichen Rolle der mächtigen Gastgeberin argumentiert. Wären wir eingeübter in der Gastrolle, hätten wir gegenüber Herrn Distel wohl anders reagiert – vor allem demütiger. Wir hätten als gute*r Dienstleister*innen reagieren müssen. Und genau damit haben wir als Kirche ein Problem aufgrund unserer herrschaftlichen Geschichte und unseres Macht- und Wahrheitsanspruchs. Denn in dieser Haltung müssen wir Deutungshoheit und Machtposition aufgeben und auf die Wünsche unserer Kund*innen reagieren. Rainer Bucher sagt dazu: Die Kirche begibt sich auf den Markt. Sie unterwirft sich der Marktlogik – ob sie will oder nicht. Die Kundin ist Königin. Der Kunde ist König.

Sei regelmäßig Gast, auch in deinem eigenen pastoralen Bereich.

Und darum geht’s und das konnten wir so nur fremdlernen: Sei regelmäßig Gast, auch in deinem eigenen pastoralen Bereich. So wechseln du und deine Kirche von der beherrschenden Machtstellung als Gastgeber*in in die demütige Rolle des abhängigen Gastes und werden so gute*r Dienstleister*in.

Und bei dem Rollenwechsel fällt dann sicherlich nicht nur auf, dass in einer Kirche die Weihwasserbecken leer sind. Wenn du und deine Kirche Pastoral in der Gastrolle verstehen, dann fällt nicht nur was auf, dann wird sich auch einiges ändern. Mach was draus.

Autoren: Daniel Gewand & Peter Havers

Beitragsbild: pixabay

[1] Bruno Cadoré, Der Dialog als Hoffnung auf Wahrheit, aus dem Französischen von Ansgar Ahlbrecht, in: Concilium (D) 53,1 (2017), 92-100, hier 92.

Bereits von den Autoren auf Feinschwarz.net erschienen:

Kirche von Kneipe lernen: Erfahrungen eines Fortbildungsexperiments im Bistum Münster

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