Leserinnenbrief zu „Nicht mehr wie immer“

veritatis GaudiumMargurit Assman, eine ehrenamtlich Engagierte, reagiert auf Andreas Münsters ‚gerontopsychologische‘ Überlegungen.

Ich bin eine aktive Christin in einer Frankfurter Gemeinde, die noch bis Januar 2018 eine eigenständige Pfarrei war. Ich bezeichne mich als aufgeschlossen und über den Tellerrand schauend.

Kirchenentwickler im Hauptamt vor Ort

Der Satz „Das war doch immer so“ müsste verboten werden. Aber wir brauchen dazu auch Kirchenentwickler im Hauptamt vor Ort, damit sich das Team nicht im eigenen Saft dreht und immer wieder neue Themenfelder serviert oder stillschweigend die Stelle wechselt. Wer ein großes Haus führt, und das tut Kirche, braucht anständiges Personal für wenigstens 10 Jahre (Sozialarbeiter, Mediatoren, Pädagogen usw.).

Wir Ehrenamtlichen sind meistens willig und stemmen so manches in dieser Kirche; aber wenn Subsidiarität gelebt werden soll, dann bitte auf Augenhöhe.

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